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Mithilfe eines speziellen Silikonöls können Prozesse im Temperaturbereich von -120 °C bis +160 °C geregelt werden. Als Inertatmosphäre kann dabei am Austauscher gasförmiger Stickstoff eingesetzt werden.
Auch der während der Kühlung verdampfende Stickstoff lässt sich häufig in das Werksnetz einspeisen und so für andere Prozesse wiederverwenden. Darüber hinaus kann auch flexibel auf spezifische Kundenanforderungen im Anlagedesign eingegangen werden.
Alaska in Liestal
Die finale Technologielösung am Pharmazell-Standort Liestal entspricht allen Anforderungen seitens des Kunden Pharmazell, sodass der ersten Alaska-Anlage in der Schweiz bereits die Installation eines zweiten Systems folgte.
„Unsere Kunden schätzen unsere Kompetenz bei der Herstellung von großvolumigen Produkten und unsere Flexibilität in der Produktion von kleinvolumigen API. Mit dieser Technologie wird die Spezialisierung der Pharmazell Liestal ausgebaut und der Standort Liestal gestärkt“, so das Fazit von Reto Kummer, Leiter Produktion der Pharmazell Schweiz. dst
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