Reaktorkühlung mit technischen Gasen

Reaktorkühlung mit flüssigem Stickstoff: Tieftemperatur für höchste Ansprüche

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Zu den Elementen der Anlage gehören der Wärmetauscher samt Wärmeträgerfluid, die Förderpumpe für das Fluid, der Behälter für thermische Expansion, der Kontrollschrank inklusive Touchscreen zur Visualisierung sowie der Wärmeträgerkreislauf.

„Die Alaska-Baureihe besteht aus kompakten, leichten Einheiten, welche sich flexibel in bestehende Produktionslinien integrieren lassen – ein echter Vorteil für Kunden aus der Pharmaindustrie“, erläutert Irena Appetito, Market Manager Pharma und Biopharma bei Air Liquide Schweiz.

Das Komplettpaket

Mit Alaska bietet Air Liquide ein komplettes Kühlsystem mit Stickstoffversorgung an, das alle Aspekte von Sicherheit, Zuverlässigkeit und Flexibilität in einem gemeinsamen Konzept vereint. Bei vergleichsweise geringen Kosten für die Anschaffung und Wartung soll durch eine präzise Temperaturführung und gute Temperaturstabilität eine perfekte Kontrolle der chemischen Reaktionen ermöglicht werden, so der Hersteller.

Im Kühlkreislauf können Temperaturen von -60 °C bis 145 °C realisiert werden; sodass über die gesamte Temperaturspanne eine optimale Kühlleistung erreicht wird.

Der Wechsel auf ein anderes Temperaturniveau oder eine veränderte Kälteleistung kann auf diese Weise flexibel gesteuert und zeitnah umgesetzt werden. Bei Bedarf ist es so möglich, Kühlung und Erwärmung zu kombinieren: Sollte das zum Beispiel bei Batch-Reaktionen erforderlich sein, kann das Kühlsystem optional durch ein Heizmodul erweitert werden, das mittels Niederdruckdampf das Wärmeträgerfluid erwärmt.

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