Newsticker Juni: Aktuelles aus der Prozessindustrie

Orangefarbene Wolke in Ludwigshafen – BASF forscht nach Ursache

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11.06.2021

Mainz (dpa/lrs) *12:04 Uhr – Rheinland-Pfalz baut Biotechnologie-Standort mit 100 Millionen aus

Mehr als 100 Millionen Euro für die Lebenswissenschaften in den nächsten zehn Jahren und der Mainzer Universitätspräsident Georg Krausch als Koordinator: die Landesregierung will Rheinland-Pfalz zum weltweit führenden Standort der Biotechnologie ausbauen. Die 100 Millionen Euro sollen mit Bundes- und privaten Mitteln verdoppelt werden und weitere zehn Millionen Euro in der gerade begonnenen Wahlperiode als Schwerpunktinvestition hinzukommen. Das kündigten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wissenschaftsminister Clemens Hoch (beide SPD) am Freitag in Mainz an.

Dies bedeute zugleich gute qualifizierte Arbeitsplätze. Die Biotechnologie-Branche in Deutschland entwickele sich dynamisch. Allein in Mainz sei die Zahl der Beschäftigten in Forschung und Entwicklung von 2135 (2017) auf mehr als 3000 (Mitte 2020) gestiegen.

Ein Musterbeispiel dafür, dass aus Kooperation Großes entstehe, sei Curatime, sagte Dreyer. Der Zusammenschluss aus dem gemeinnützigen Forschungsinstitut für Translationale Onkologie, der Unimedizin und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) habe es zusammen mit 14 anderen von 117 Anträgen in die Endauswahl des Zukunftsclusterwettbewerbs des Bundesforschungsministeriums geschafft. Hoch verwies auf weitere Schwerpunkte an den Unis in Trier und der Technischen Hochschule in Bingen.

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