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Das ist auch bei hohen Temperaturen und Drücken möglich, wie die Schnellkupplungsserie DD von Walther Präzision zeigt. Die Bauteile dieser für die Hochtemperatur-Chemie mit Betriebsdrücken bis 250 bar ausgelegten Baureihe sind aus thermisch und chemisch beständigen Werkstoffen gefertigt und für kritische Gase und Flüssigkeiten bis 250 °C einsetzbar.
Die glatten Oberflächen der komplett in Edelstahl ausgeführten Kupplung ermöglichen ein leichtes Reinigen und lange Standzeiten. Zusätzlich verringert das Design mit demontierbaren Ventilen und austauschbaren O-Ringen die Betriebskosten.
Für besondere Ansprüche
Auch Hochtemperatur-Verfahren, wie die Composite-Verarbeitung, brauchen passendes Prozess-Equipment. Stäubli bringt mit der Schnellkupplung HTI und dem Multikupplungssystem HTM eine Lösung für sichere Werkzeug- oder Produktwechsel bis 300 °C.
Entscheidend für diese Temperaturbeständigkeit ist die Konstruktion ohne innenliegende Dichtung, so der Hersteller. Dabei bietet die automatische Absperrung der Kreisläufe maximale Sicherheit für Bediener und Arbeitsumfeld beim Trennen des Systems.
Wer im Kupplungsdschungel nicht mehr durchblickt, kann auf codierte Kupplungen oder RFID-Initiatoren zurückgreifen, um folgenschwere Verwechslungen zu vermeiden. Hersteller bieten dieses Feature bereits, z.B. Walther bei den CN-Clean-Break-Kupplungen.
Bei diesen verringert zusätzlich ein drehbarer Anschluss den Verschleiß durch das Verdrehen der Schläuche. Für mehr Ergonomie beim An- und Abkuppeln sorgen Ringgriffe, die den Kraftaufwand reduzieren, auch wenn der Druck in der Leitung noch nicht vollständig abgebaut ist.
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