Übersicht Schnellkupplungen

Nie mehr falsch verbunden: Welche Kupplung ist die Richtige?

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Das ist auch bei hohen Temperaturen und Drücken möglich, wie die Schnellkupplungsserie DD von Walther Präzision zeigt. Die Bauteile dieser für die Hochtemperatur-Chemie mit Betriebsdrücken bis 250 bar ausgelegten Baureihe sind aus thermisch und chemisch beständigen Werkstoffen gefertigt und für kritische Gase und Flüssigkeiten bis 250 °C einsetzbar.

Die glatten Oberflächen der komplett in Edelstahl ausgeführten Kupplung ermöglichen ein leichtes Reinigen und lange Standzeiten. Zusätzlich verringert das Design mit demontierbaren Ventilen und austauschbaren O-Ringen die Betriebskosten.

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Für besondere Ansprüche

Auch Hochtemperatur-Verfahren, wie die Composite-Verarbeitung, brauchen passendes Prozess-Equipment. Stäubli bringt mit der Schnellkupplung HTI und dem Multikupplungssystem HTM eine Lösung für sichere Werkzeug- oder Produktwechsel bis 300 °C.

Entscheidend für diese Temperaturbeständigkeit ist die Konstruktion ohne innenliegende Dichtung, so der Hersteller. Dabei bietet die automatische Absperrung der Kreisläufe maximale Sicherheit für Bediener und Arbeitsumfeld beim Trennen des Systems.

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Keine Kompromisse bei der Fertigungsqualität

Was nützt die beste Kupplung, wenn sie nicht hält, was sie verspricht? Aus diesem Grund gehen manche weite Wege: So fertig Elaflex alle seine Camlock-Hebelarmkupplungen zu 100 Prozent selbst. Dadurch, so der Hersteller, sei die betriebssichere und zuverlässige Ausführung nach EN 14420-7 ohne Kompromisse möglich. Was sich bei Kupplungen aus Edelstahl bewährt hat, kommt 2017 auch für weitere Materialen: Dieselbe Qualität liefert Elaflex ab dem zweiten Halbjahr für alle Größen und Typen in Messing, ab dem dritten Quartal 2017 auch für die AVB-Stopfen und AMB-Kappen in Aluminiumausführungen. Dabei garantiert der Hersteller auf Anfrage ein Prüfzeugnis nach der EN 10204 - 3.1. Auch auf der Innenfläche der Kupplung garantiert die maschinelle Bearbeitung eine Ausführung <Ra 1,6.

Wer im Kupplungsdschungel nicht mehr durchblickt, kann auf codierte Kupplungen oder RFID-Initiatoren zurückgreifen, um folgenschwere Verwechslungen zu vermeiden. Hersteller bieten dieses Feature bereits, z.B. Walther bei den CN-Clean-Break-Kupplungen.

Bei diesen verringert zusätzlich ein drehbarer Anschluss den Verschleiß durch das Verdrehen der Schläuche. Für mehr Ergonomie beim An- und Abkuppeln sorgen Ringgriffe, die den Kraftaufwand reduzieren, auch wenn der Druck in der Leitung noch nicht vollständig abgebaut ist.

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