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Evolutionsstrategien für die Prozessautomation 4.0 Mit modularer Architektur fit für Cloud Computing und Data Mining

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Wie schafft man es, einer Bestandsanlage mit klassischer Struktur eine modulare Architektur zu verpassen? Wie sieht es mit Data Analytics & Data Mining aus? Und wie gelingt die schrittweise Erweiterung einer Bestandsanlage? Diese Fragen beantwortet Matthias Rosch, Automatisierungsspezialist von B&R auf dem Smart Process Manufacturing Kongress im Oktober.

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Matthias Rosch ist bei B&R seit 10 Jahren im Kompetenzzentrum Prozess- und Anlagenautomatisierung in Bad Homburg tätig.
Matthias Rosch ist bei B&R seit 10 Jahren im Kompetenzzentrum Prozess- und Anlagenautomatisierung in Bad Homburg tätig.
(Bild: Rosch)

Wer Bestandsanlagen fit für die Digitalisierung machen soll, hat mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Nur ein strukturiertes Vorgehen ermöglicht es dem Betreiber, in der Prozessautomatisierung die nächste Evolutionsstufe zu erreichen.

Der Vortrag auf dem Smart Process Manufacturing Kongress präsentiert Standards und Konzepte, und legt dabei ein besonderes Augenmerk darauf, auf bewährte Konzepte und Strukturen zurück zu greifen und diese mit zukunftsträchtigen Ansätzen und Technologien zu vereinen. Der Referent betrachtet ganzheitlich die aktuellen Anforderungen, z.B. die sichere Kommunikation auf allen Ebenen oder das Thema modulare Architektur der Anlagen-Software,, auch in Hinblick auf zukünftige Themen wie data mining zur Prozess- und Wartungsoptimierung oder cloud computing zur effizienten Analyse Ihrer Automatisierungsinfrastruktur.

Anhand einer Beispielimplementierung wird dargestellt wie eine bestehende Prozessautomatisierung in eine zukunftssichere hybride Lösung migriert werden und somit eine Evolution anstatt einer Revolution stattfinden kann.

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