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Engineering-Auftrag Katalysator-Technologie von Haldor Topsoe für Methanol-Anlage im Iran

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Auch Haldor Topsoe profitiert vom aufkommenden Iran-„Boom“. Der Katalysator-Spezialist hat jetzt einen Vertrag mit dem Petrochemieunternehmen Methanol Badr-e-Shargh unterzeichnet.

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Topsoe erwartet ein aufblühendes Petrochemie- und Raffinerie-Geschäft im Iran (das Bild zeigt eine Methanolanlage).
Topsoe erwartet ein aufblühendes Petrochemie- und Raffinerie-Geschäft im Iran (das Bild zeigt eine Methanolanlage).
(Bild: Haldor Topsoe)

Lyngby/Dänemark – Der Vertrag beinhaltet Engineering, Eigenentwicklungen, Materialien und Katalysatoren für die neue Methanolanlage im Petrochemie-Komplex von Badr-e-Shargh in Chabahar, Iran. Dies wird die erste Anlage in dem neuen Industriegebiet sein.

Per K Bakkerud, Executive Vice President von Topsoes Chemical Business Unit und der EMEA-Region hat keinen Zweifel daran, dass der Iran vor einer großen Wachstumsphase steht. Die Unternehmenskultur , das hohe Niveau der Ausbildung und natürlich die reichlich vorhandenen natürlichen Ressourcen seien mehr oder weniger ein Erfolgsgarant für Petrochemie-Unternehmen und Raffinerien. „Wir sind gespannt auf die tolle Zusammenarbeit mit dem Iran“, so Bakkerud.

Vor diesem Hintergrund hat Topsoe auch ein Büro in Teheran eröffnet, das zukünftig von Jens Ole Madsen als Geschäftsführer geleitet wird. Madsen verfüge über weitreichende Management- und Vertriebserfahrung aus vielen Jahren bei Topsoe und anderen Engineering-Firmen, heißt es aus der Unternehmenszentrale.

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