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Regelungstechnik für Separatoren

Geregelte Trenntechnik

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Der selbstentleerende Separator ist immer ein Tellerseparator. Seine Klär- und Trennwirkung beruht also auf dem Prinzip des Tellerseparators. Das in der Zeiteinheit zu zuführende Suspensionsvolumen richtet sich nicht nur nach Klär-bzw. Trennbarkeit, sondern auch nach seinem Feststoffgehalt und dem Feststoffraum des Separators. Der stündliche Durchsatz wird somit durch die Trennwirkung des

Tellereinsatzes und durch die Größe des Feststoffraumes begrenzt. Wächst trotz guter Klärfähigkeit der Suspension deren Feststoffanteil, so wird ein Punkt erreicht, an dem der Separator zu oft entleert werden muss. Das max. Feststoffvolumen, das pro Zeiteinheit verarbeitet werden kann, ist für die einzelnen selbstentleerenden Separatorentypen bekannt. Soll der selbstentleerende Separator den Feststoffanteil eines Gemisches nicht völlig abtrennen, sondern nur reduzieren, ist sein Einsatz auch bei höheren Feststoffanteilen möglich.

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Die Winkel der Feststoffraumwände müssen kleiner sein als der Böschungswinkel der Feststoffe, da sonst der abgesetzte Feststoff bei geöffneter Trommel nicht zur Peripherie rutscht und ausgetragen würde.

Steuerung

Durch die Programmsteuerung wird bei selbstentleerenden Separatoren der Bedienungsablauf automatisiert. Sie aktiviert die notwendigen Steuerungsvorgänge in den Zu- und Ableitungen des Schleudergutes und der Steuerflüssigkeit und bewirkt die energetischen Schaltungen, die den Entleerungsablauf einleiten.

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