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Safety und Security Die Zukunft der funktionalen Sicherheit ist digital

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Als unabhängiger Anbieter sicherheitsgerichteter Automatisierungslösungen treibt HIMA die Digitalisierung der Funktionalen Sicherheit voran. Dabei steht die Kundschaft im Fokus: Digitalisierung mit Mehrwert und Ausbau der Partnerschaften mit Kund:innen stehen auf der Agenda.

Der Vorhang fällt: Geschäftsführer Jörg de la Motte (rechts) und Geschäftsführender Gesellschafter Steffen Philipp bei der Eröffnung des HIMA Customer Solution Centers
Der Vorhang fällt: Geschäftsführer Jörg de la Motte (rechts) und Geschäftsführender Gesellschafter Steffen Philipp bei der Eröffnung des HIMA Customer Solution Centers
(Bild: HIMA)

Hidden Champions sind mittelständische Weltmarktführer, die in Nischenmärkten agieren und Rückgrat der heimischen Industrie bilden. Als ‚heimlicher‘ Weltmarktführer für das Marktsegment 'Sicherheitsgerichtete Automatisierungslösungen für die Prozess- und Bahnindustrie' steht auch HIMA in der von der Universität Sankt Gallen jährlich erstellten Liste.

Die Gesellschafter Steffen und Ingrid Philipp und die neue Geschäftsführung Jörg de la Motte und Dr. Michael Löbig stehen für Innovation und Change.
Die Gesellschafter Steffen und Ingrid Philipp und die neue Geschäftsführung Jörg de la Motte und Dr. Michael Löbig stehen für Innovation und Change.
(Bild: HIMA)

Ganz so heimlich ist HIMA allerdings gar nicht unterwegs. An den lebensrettenden Systemen aus Brühl kommt man in der Chemie- und Petrochemie, der Öl&Gas-Industrie, aber auch in der Bahntechnik kaum vorbei. „Weltweit haben wir 50.000 installierte SIL 3/SIL 4-Sicherheitssysteme“, erklärt CEO Jörg de la Motte. Seit gut einem Jahr führt der CEO gemeinsam mit CFO Michael Löbig das Unternehmen. Geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender des Beirats Steffen Philipp konzentriert sich seitdem auf seine Aufgaben als Gesellschafter und repräsentiert das Unternehmen als oberster Markenbotschafter.

HIMA ist seit vier Generationen in Familienhand und dass soll auch so bleiben. Gesellschafter sind Steffen Philipp und seine Mutter Ingrid Philipp, geb. Hildebrandt und Enkeltochter des Unternehmensgründers Johannes Hildebrandt. Beide haben einen Beirat installiert, in dem auch die 5. Generation vertreten ist.

Trotz Krisen sind die Auftragsbücher voll

Die Geschäftsführer de la Motte und Löbig steuern das Firmenschiff gerade durch unruhige Zeiten: Pandemie, Energiepreise, Inflation, Materialengpässe und der Ukrainekrieg – schon eine einzelne Krise ist geeignet, schlaflose Nächte zu bereiten. „Wir müssen mit einem volatilen Umfeld umgehen“, sagt der CEO, der auch in dieser Phase Zuversicht ausstrahlt und das aus gutem Grund. Denn bisher läuft es für HIMA gut – allen Unwägbarkeiten zum Trotz.

2021 hat man den höchsten Umsatz seit 114 Jahren eingefahren und die Auftragsbücher sind voll. „Wir gehen mit Rückenwind in das neue Finanzjahr“, betont der CEO. Deshalb rechnet de la Motte auch im laufenden Jahr 2022 mit einem soliden Wachstum und kündigt „überdurchschnittliche Investitionen für den Ausbau des weltweiten Geschäftes“ an.

Um dafür gerüstet zu sein, plant HIMA, nicht nur Geld in die Hand zu nehmen, sondern hat auch Verantwortlichkeiten im Vertrieb und in der Projekt-Betreuung neu verteilt. So gibt es jetzt für internationale Großprojekte und Schlüsselkunden ein Team unter der Leitung von Brad Ogilvie, der das internationale Geschäft weiter vorantreiben wird. Neuigkeiten gibt es auch in Europa und im Mittleren Osten. Hier wurde Guillaume Mbow zum Sales und Country Manager für HIMA France und Necmi Türer zum Sales Director für HIMA Middle East ernannt.

Ebenfalls eine Investition in die Zukunft ist die Zusammenarbeit mit strategischen Partnern, die das HIMA-Portfolio sinnvoll ergänzen. Der Security-Experte genua hat 2019 den Anfang gemacht. Dieses Jahr ist die Kooperation mit dem amerikanischen Softwareunternehmen Mangan Software Solutions dazugekommen, die HIMA im Bereich der Digitalisierung des Sicherheitslebenszyklus mit Ihrer Software unterstützen wird.

Mit Kundenpartnerschaften Innovationen vorantreiben

Ein Statement für den Dialog mit den Kund:innen ist das gerade eingeweihte Customer Solutions Center. Gerade mal zehn Gehminuten entfernt von der Firmenzentrale steht ein hochmodernes Gebäude, das fünf Disziplinen vereint: Consulting, Applications, Academy, Security Lab und den Experience Room.

Ein Expertentreff an dem in mehrtägigen Kundenworkshops „Sicherheitslösungen für die Anlagen von morgen“ entstehen sollen und im Experience Room als 360-Grad-Erfahrung erlebbar gemacht werden. Kein digitaler, sondern ein ganz realer Zwilling ist am HIMA-Standort in Singapur entstanden – für Friedhelm Best, Vice President Region Asia Pacific und verantwortlich für das Customer Solutions Center Asia in Singapur ein wichtigen Meilenstein, der die HIMA-Präsenz im Zukunftsmarkt Asien stärkt: „Mit unserem neuen Customer Solutions Center in Singapur gestalten wir die Zusammenarbeit mit unseren Kund:innen viel intensiver vor Ort und dokumentieren gleichzeitig, dass HIMA den Blick fest auf den wichtigen Markt Asien gerichtet hat.“

Wer bei der Einweihung im Juni an einem der Standorte dabei war, konnte sich schon mal einen ersten Eindruck von der Vielfalt der angebotenen Lösungen verschaffen: Es gab Expertenvorträge zu Security, Open Integration und natürlich der Digitalisierung des Safety Lifecycle. Ein ähnliches Programm gab es in Singapur: An verschiedenen Stationen wurden Safety Consulting für die Wasserstoffproduktion, sichere Signalanlagen für die Bahnindustrie, Digital Twin für Operator Training und innovative Brennersteuerung demonstriert. Keynote-Vorträge wurden von PETRONAS, PT Len Railway Systems und Mangan Software Solutions gehalten.

Das Tüpfelchen auf dem i: HIMA ist NAMUR-Hauptsponsor 2022

HIMA-Geschäftsführer Jörg de la Motte
HIMA-Geschäftsführer Jörg de la Motte
(Bild: HIMA)

Die Kundenorientierung unterstreicht HIMA auch mit dem Hauptsponsoring der diesjährigen NAMUR-Hauptsitzung, die im November in Düsseldorf-Neuss stattfindet. Hier trifft sich traditionell das Who-is-Who der Chemie- und Automatisierungsbranche – und die Safety-Experten aus Brühl sind in diesem Jahr mittendrin. Unter dem Motto „Sustainable Life Cycle Risk Management“ wird HIMA zeigen, wie Komplexität im Bereich der Funktionalen Sicherheit für Anlagenbetreiber leichter handhabbar wird und zugehörige Abläufe mit Mehrwert digitalisiert werden können. Das erlaubt Anlagenbetreibern, diese Komplexität zu erkennen, zu reduzieren und zu beherrschen.

Anlässlich der diesjährigen NAMUR-Hauptsitzung werden wir aufzeigen, wie wir Anlagenbetreiber bei der Digitalisierung der Funktionalen Sicherheit unterstützen können..

Jörg de la Motte, CEO

„Wir denken Safety- und Security-Aspekte ganzheitlich und präsentieren Lösungen, die auf Betreiberbedürfnisse wie Compliance, Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zugeschnitten sind“, erklärt de la Motte. Durch die Konzentration auf das Wesentliche, d.h. notwendige Funktionen, Prozesse und Interaktionen sowie konsequente Standardisierungen, sparen Betreiber Zeit und Kosten und es gibt Vorteile in den Bereichen Compliance sowie Operational Excellence, hebt der CEO hervor.

Innovationen werden in Mannheim evaluiert

Geschäftsmodelle und digitale Lösungen werden im Innovation Lab evaluiert.
Geschäftsmodelle und digitale Lösungen werden im Innovation Lab evaluiert.
(Bild: HIMA)

Mit Stolz verweist de la Motte auch auf das Anfang 2021 gegründete Innovation Lab „himalaya“ in Mannheim. Hier geht es ebenfalls um die Zusammenarbeit mit Kundinnen und Kunden. Gemeinsam werden hier Geschäftsmodelle und Transformationsprojekten vorangetrieben, neben Produktinnovationen, die weiterhin im Stammhaus entwickelt werden.

Der Claim „Exploration Rocks“ beschreibt den Kern der neuen Organisationseinheit: Innovationsideen werden in kurzer Zeit beleuchtet, evaluiert und nur die besten werden weiterverfolgt. So werden HIMA-Mitarbeitende, Kundinnen/Kunden und andere innovative Unternehmen unterstützt, neue Ideen mit modernsten Methoden und Konzepten innerhalb von sechs bis acht Wochen strukturiert auszuarbeiten und zu evaluieren.

Das agile Team von himalaya hat innerhalb eines Jahres ein umfangreiches Innovationsnetzwerk aufgebaut und bereits mehr als zehn innovative digitale Lösungen evaluiert, die sich zum Teil schon jetzt in der Umsetzungsphase befinden. Zwei dieser Projekte sind innovative, digital-vernetzte Geschäftsmodelle, die HIMA bereits weiter verfolgt.

Digitalisierung mit Mehrwert

Herr Peter Siebert
Herr Peter Siebert
(Bild: HIMA)

Auch sonst ist bei HIMA allerhand im Wandel, schließlich ist man in Brühl stolz darauf, zusätzlich zur Safety auch noch den Change quasi in der DNA verankert zu haben. Die Firmengeschichte beweist das eindrucksvoll. Einer, der diesen Wandel mit gestalten soll, ist Peter Sieber. Mit 37 Jahren Erfahrung in der Prozessindustrie, seit 2013 als Vertriebsleiter bei HIMA und 2016 zusätzlich President Norms & Standards sowie Vice President Region China, tut man ihm sicher kein Unrecht mit der Aussage, ein „Urgestein“ der Branche zu sein.

Opex treiben die Kosten der Funktionalen Sicherheit! Wer nur in Capex denkt, ignoriert deshalb 80 Prozent der Gesamtkosten.

Peter Sieber, Vice Präsident Strategic Marketing

Nun hat er seit Juni 2022 die Aufgabe, als Vice President Strategic Marketing HIMA Digitalisierungs-Lösungen voranzutreiben, die für die Kund:innen einen echten Mehrwert schaffen. Eine spannende Herausforderung für den Diplomingenieur und sein Team. Schließlich, so betont er, bedeute Digitalisierung nicht, digitale Tools an Stellen zu nutzen „wo wir in der Vergangenheit kariertes Papier und Bleistifte verwendet haben.

Digitalisierung ist der nächste Evolutionsschritt in der Entwicklung der funktionalen Sicherheit.

Wie vieles am technologischen Fortschritt, kann auch die Digitalisierung der funktionalen Sicherheit Fluch und Segen zugleich bedeuten. Segen für diejenigen, die einen ganzheitlichen und zukunftsweisenden Ansatz verfolgen, sich fokussieren und nur die sinnvollen Elemente digitalisieren. Was HIMA hier ins Spiel bringt, erläutert Sieber so: „Wir helfen unseren Kund:innen die zunehmende Komplexität besser handhabbar zu machen und die funktionale Sicherheit mit Mehrwert zu digitalisieren.“

Dies geschieht mit Tools und Prozessen, die den gesamten Sicherheitslebenszyklus im Blick haben: von der ersten Analyse und der Risikobetrachtung, dem Engineering, der Inbetriebnahme, über die Betriebsphase mit Revisionen und Instandhaltungen bis zur Stilllegung der Anlage. Und immer unter Berücksichtigung der Normen, Richtlinien und gesetzlichen Anforderungen, die das Thema Sicherheit in der Prozessindustrie begleiten.

Digitalisierung ist für HIMA kein Selbstzweck, sondern ein hochwirksames Werkzeug, um jedem Anlagenbetreiber die passende Lösung zu bieten.

Wobei Digitalisierung beileibe kein Neuland ist für HIMA – darauf legt Sieber Wert. „Wir beschäftigen uns mit den einzelnen Elementen der Digitalisierung schon seit mehr als zehn Jahren und haben jetzt ein schlüssiges Gesamtkonzept daraus gemacht“, betont er.

HIMA Safety Lifecycle Management unterstützt die Digitalisierung der Prozessindustrie

Für die Prozessindustrie birgt die digitale Transformation ein beträchtliches Optimierungspotential und unterstützt die Ziele der Betreiber. Es geht darum, Risiken zu minimieren, Betriebsgenehmigungen aufrechtzuerhalten und die Anschaffungs- und Betriebskosten zu optimieren.

„Dabei helfen wir mit dem HIMA Safety Lifecycle Management, beginnend mit Consulting und Engineering bis hin zu kompletten Anwendungen“, erklärt Sieber. Die Digitalisierung sieht er dabei als unterstützendes Tool. Das heißt: Digitalisierung ist für HIMA kein Selbstzweck, sondern ein hochwirksames Werkzeug, um jedem Anlagenbetreiber die passende Lösung zu bieten.

Im Mittelpunkt dabei: die Reduzierung der Komplexität im Anlagenbetrieb. Und die ist enorm, versetzt man sich in die Sicht der Betreiber: Es gibt viele Einrichtungen und Aspekte, deren Lebenszyklus einzeln zu betrachten ist. Der Nutzen der Digitalisierung besteht darin, diese einzelnen Lebenszyklen zu einem Safety-Lifecycle zusammenzufassen. Dieser Ansatz reduziert Schnittstellen, optimiert den Aufwand und erhöht die Zuverlässigkeit.

So wird beispielsweise die Safety-Performance überwacht und zentral erfasst. Mit definierten KPIs können dann Optimierungen durchgeführt werden und beispielsweise Prüf- und Wartungsintervalle an das Betriebsgeschehen angepasst werden. Auf die Art lassen sich unter Umständen Wartungsintervalle verlängern, was dem Betreiber bares Geld sparen hilft.

Für Sieber ist funktionale Sicherheit ohnehin ein Aspekt, der bereits bei der Planung mit bedacht werden muss. Alle, die nur niedrige Anschaffungskosten im Blick haben, könnten während des Betriebs der Anlage eine böse Überraschung erleben und ungeplante Mehrkosten generieren, warnt er. Nur wer das ganze Bild sehe, erlebe hinterher keine bösen Überraschungen.

„Opex treibt die Kosten der Funktionalen Sicherheit! Wer nur in Capex denkt, ignoriert deshalb 80 Prozent der Gesamtkosten“, betont Sieber. Bei HIMA denkt man deshalb nachhaltig und hilft Betreibern mit einem integrierten Risikomanagement, die Investitions- und Betriebskosten zu optimieren.

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Safety und Security – wie Yin und Yang

HIMA wäre nicht HIMA, wenn in Brühl nicht auch das Thema Security schon seit langem auf der Agenda stünde. Tatsächlich habe man Security seit Mitte der 90er Jahre auf dem Schirm, erklärt Sieber. Noch als Ethernet ein Thema für die Bürokommunikation war, haben sich die HIMA-Experten mit der Datenübertragung über geschlossene Netzwerke beschäftigt und als erstes Unternehmen mit Safe Ethernet eine Lösung geschaffen, welche die Vorteile der offenen Ethernet Kommunikation mit den Erfordernissen der Funktionalen Sicherheit verbindet.

Auch für die von HIMA seit Jahren propagierte strikte Trennung zwischen Sicherheits- und Leitsystem muss das Unternehmen, angesichts zunehmender Bedrohungen durch Cyberangriffe, keine Überzeugungsarbeit mehr leisten. „Es gab lange Zweifel, ob sich der Aufwand getrennter Entwicklungen wirtschaftlich darstellen lässt“, erzählt Sieber.

Heute sind solche Bedenken ausgeräumt zum Wohle des Endanwenders. „Unsere Kunden können unter Verwendung von Standardkomponenten sichere Kommunikationsverbindungen nutzen – wenn notwendig auch „durch“ öffentliche Netzwerke „hindurch“.

Beispiel für die Anwendung der Technologie sind übrigens die sicheren Fernwartungslösungen, die HIMA gemeinsam mit Partner genua erarbeitet hat.

Ein echtes USP aller HIMA-Technologien und ein Unterschied zu Standardanwendungen ist die Tatsache, dass die Softwareexperten am Markt erhältliche Softwarekomponenten nur soweit einsetzen, wie aus Lizensierungsgründen notwendig ist. Den gesamten Rest, welcher je nach Anwendung bei fast 95 Prozent liegt, entwickelt HIMA selbst und setzt dabei auf Softwareentwicklungsprozesse gemäß IEC 61508 und eine entwicklungsbegleitende Prüfung der Software durch unabhängige Prüfinstitute, wie z.B. den TÜV Rheinland.

HIMA-Ansatz: Independent Open Integration

Die flexible HIMA-Safety-Plattform bietet ein vollständiges Portfolio für Lösungen mit höchstem Anspruch an die funktionale Sicherheit und Verfügbarkeit. Sie ermöglicht sowohl zentrale, also auch hocheffiziente dezentrale Lösungen. Die sicherheitsgerichtete Kommunikation zwischen den Sicherheitssteuerungen und zu den Remote I/O erfolgt bei dezentralen Lösungen über das proprietäre Safe-Ethernet-Protokoll von HIMA. Die Sicherheitssysteme unterstützen alle gängigen Kommunikationsmöglichkeiten, u. a. OPC UA und Profinet. So kann diese Safety Plattform flexibel mit den führenden Prozessleitsystemen kombiniert werden. Mit Ethernet-APL wird nun erstmals die effiziente, digitale Anbindung sicherer Feldgeräten ermöglicht. HIMA nennt dieses Konzept „Independent Open Integration“. Es ermöglicht Anlagenbetreibern, ihre individuelle Lösung zu realisieren. Mit Ethernet-APL bieten sich jetzt noch mehr Möglichkeiten für die Kommunikation bis ins Feld.

So sind auch das Betriebssystem und das Engineering- und Diagnosetool „SILworX“ Inhouse-Entwicklung. Die Vernetzung der Steuerungen erfolgt über das eigens entwickelte Safe Ethernet. „Außerdem achten wir in der Entwicklung und Spezifikation immer darauf, dass unsere Produkte im Gegensatz zu konventionellen Produkten keine unbenutzten Features beinhalten“, betont Sieber. Denn jedes unnötige Feature berge ein weiteres Security-Risiko.

Mit dem „HIMA Security Environment für funktionale Sicherheit“ hat das Unternehmen zudem ein umfassendes Security Konzept entwickelt. Vorteil für den Betreiber: Umfassender Schutz sowohl der Sicherheitssteuerungen selbst, als auch der zugehörigen Betriebsmittel wie Engineering-Stationen sowie Bedien- und Beobachtungssysteme – ein ausgewogener Zweiklang, bei dem Safety- und Security-Anforderungen gleichermaßen berücksichtigt werden.

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