Facettenreiches Chemiepark-Management

Win-win im Chemiepark – Welche Standortvorteile Betreiber nutzen

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Durch den 4,6 km2 großen Standort fließt der Main, und dank einer modernen Hafenanlage können Waren und Rohstoffe auch per Binnenschiff angeliefert oder abtransportiert werden. Dabei ermöglicht der zu einem „Trimodalport“ ausgebaute Industriepark-Hafen auch die Vernetzung der Verkehrsträger Schiene, Straße und Wasserstraße.

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Logistik-Infrastruktur mit innovativen IT-Lösungen

Gegenüber anderen Industriestandorten, die auch gut an das Schienen- und Straßennetz angebunden sind und per Schiff erreicht werden können, verfügt der Industriepark Höchst noch über ein weiteres logistisches Alleinstellungsmerkmal: Der Frankfurter Flughafen, eines der wichtigsten Luftverkehrs-Drehkreuze Europas, ist nur wenige Kilometer entfernt. Vom Industriepark erreicht man in drei Stunden alle wichtigen Städte Europas – ein wichtiger Vorteil für international operierende Unternehmen, sei es für die Luftfracht oder in Bezug auf Geschäftsreisen.

Zusätzlich zu diesen natürlichen Standortfaktoren verfügt der Industriepark über eine logistische Infrastruktur, die für die 90 Unternehmen am Standort weitere wichtige Wettbewerbsvorteile mit sich bringt. Effiziente Abwicklungsprozesse, innovative IT-Lösungen und ein hohes Maß an Qualität und Sicherheit – gerade im Logistik-Bereich sind dies die zentralen Elemente eines erfolgreichen Chemiepark-Managements.

Folglich sind die LogistikServices der Tochtergesellschaft Infraserv Logistics für die Industriepark-Betreibergesellschaft Infraserv Höchst fester Bestandteil des Leistungsportfolios. Viele der am Standort produzierenden Unternehmen arbeiten eng mit den Experten für Chemielogistik zusammen und vertrauen auf deren Expertise. Die enge, partnerschaftliche Kooperation ermöglicht es, auch komplexe Prozesse bedarfsgerecht und vor allem kosteneffizient zu gestalten.

„Industrie 4.0“ – Tagesgeschäft

Rund 700 Lkw kommen pro Tag an Tor Süd des Industrieparks Höchst an, um von dort aus mehrere hundert Ladestellen an den rund 980 Gebäuden des Standortes anzusteuern. Anmeldung, Verwiegung, Gefahrgutkontrollen, Überprüfungen der ausfahrenden Lkw – es gibt viele Prozessschritte, die zu koordinieren und im Sinne einer reibungslosen Abwicklung möglichst optimal aufeinander abzustimmen sind.

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