Ammoniak ist nicht nur ein wichtiger Dünge- und Arzneimittel-Baustein. Es ist auch ein gutes Speichermolekül für Wasserstoff, welches etwa in Brennstoffzellen für die Stromerzeugung genutzt werden kann. Für das Zersetzen von Ammoniak zu Wasserstoff und Stickstoff existieren zwar Katalysatoren, doch schon kleinste Mengen Ammoniak verursachen einen penetranten Geruch, sodass oft zusätzliche Katalysatoren im Abgasstrom notwendig sind. Wissenschaftler des KIT wollen nun zusammen mit Partnern in Russland diese Umwandlungskette von Ammoniak zu Wasserstoff verbessern.
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