Beim In-Adhesives-Symposium stellt der Lanxess-Geschäftsbereich Urethane Systems Urethan-Präpolymere mit niedrigem freiem Isocyanatgehalt für Heißschmelzklebstoffe vor.  (Lanxess)
Wissenschaftlicher Vortrag

Hochleistungsfähige Präpolymer-Technologie für Heißklebstoffe erfüllt strenge Anforderungen

Lanxess nimmt in diesem Jahr am In-Adhesives-Symposium in München mit einem Expertenvortrag teil. Ronald M. Emanuel, Senior R&D-Scientist im Geschäftsbereich Urethane Systems und zuständig für die globale Forschung und Entwicklung von Klebstoffen, wird am 26. Februar 2019 über „Einzigartige, hochleistungsfähige Urethan-Präpolymere mit niedrigem Monomergehalt für Heißschmelzklebstoffe“ referieren.

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Ob Verdampfung, Sublimation, Rektifikation, Filtration, Trocknung oder Förderung: All diese Verfahrensschritte chemischer Prozesse werden durch Vakuum beschleunigt oder überhaupt erst möglich gemacht. Die Faszination für das Vakuum und seine Möglichkeiten wird bei Pfeiffer Vacuum seit mehr als 125 Jahren gelebt. Auch für Industrie 4.0 ist man bestens gerüstet. (© Sean Pavone 2013/Pfeiffer Vacuum; © Kalyakan - stock.adobe.com [M]-Grimm)
Meilensteine Vakuumtechnik

Ohne das Nichts läuft nichts! Warum Vakuum nicht gleich Vakuum ist

Es ist zwar nur ein Nichts, aber das hat es in sich! – Denn ohne Vakuum wären viele alltägliche Dinge nicht möglich, seien es Brillen, Smartphones, Medikamente oder länger haltbare Lebensmittel. Pfeiffer Vacuum ist seit mehr als 125 Jahren ein Synonym für hochwertige Vakuumtechnik. Dabei ist es nicht die Technik an sich, die das Unternehmen auszeichnet, sondern vor allem das Gespür für die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Branchen.

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Die Geschäftsführung von Infraserv Höchst: Dr. Joachim Kreysing (l.) und Jürgen Vormann (wmp-wizard-media Fotografie-Schepp)
Chemieparkmanagement

Erfolgreiches Jahr für Chemiepark-Betreiber: Infraserv Höchst knackt die Milliarde

Der Chemieparkbetreiber Infraserv Höchst kann 2018 einen konsolidierten Umsatz von 1,039 Milliarden Euro verbuchen. Besonders die Bereiche Site Services und Logistik performten im Jahresvergleich gut. Und die Zukunft des ehemaligen Höchst-AG-Stammsitzes scheint dank Investitionen der Standortgesellschaften in dreistelliger Millionenhöhe auch in Zeiten der Konjunkturdelle sicher…

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Flüchtig trifft flüssig: Im Water Lab erforschen die Experten von Linde, wie Gase die Wasserwirtschaft von morgen ermöglichen. (Linde)
Meilenstein Technische Gase/Industriegase

Unsichtbare Gase, sichtbarer Erfolg: So macht Linde die Welt produktiver

Seit 140 Jahren setzt Linde Maßstäbe in Sachen Gase und hilft dadurch, unsere Welt produktiver zu machen – Gase machen’s möglich: Ob Chemie, Metallurgie, Lebensmittelindustrie, verarbeitende Industrie oder Umwelttechnik: Kaum eine Branche kann auf die „Hidden Champions“ aus der Druckflasche oder dem Tank verzichten. Dabei ist die Entwicklung der technischen Gase untrennbar mit der Leistung eines Mannes verbunden – und des Unternehmens, das bis heute seinen Namen trägt: Seit der Entwicklung der Luftzerlegung erfindet Linde sich immer wieder neu – und entwickelt Lösungen für die Industrie von morgen.

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Staatssekretär Christoph Dammermann des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) bei der Kick-Off-Veranstaltung der Initiative. (In-4-Climate-NRW)
Branchenübergreifende Plattform

Klimaschutzinitiative In-4-Climate-NRW nimmt Arbeit auf

Mit einem Auftakttreffen aller beteiligten Partner nahm In-4-Climate-NRW, die neue Arbeitsplattform von Industrie, Wissenschaft und Landesregierung, ihre Arbeit auf. Ziel der Initiative ist es, Strategien zu erarbeiten, wie die Industrie in Nordrhein-Westfalen ihre hohe Wettbewerbsfähigkeit erhalten, zusätzliches Wachstum erzeugen und gleichzeitig zur Erreichung der Pariser Klimaschutzziele beitragen kann.

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Power-to-X (Ptx) beinhaltet verschiedene Technologien zur Speicherung bzw. anderweitigen Nutzung von Strom.  (Fraunhofer Umsicht)
Strom aus erneuerbaren Quellen

Power-to-X-Anlagen sollen Stromnetze entlasten

Durch den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung entstehen temporäre und räumliche Unterschiede zwischen Erzeugung und Nachfrage von Strom. Um diese Diskrepanz effizient und kostengünstig zu beheben und die nötige Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sind flexible Maßnahmen nötig. Eine Möglichkeit ist, Power-to-X-Anlagen zu integrieren, um das Stromnetz zu entlasten.

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