Wissenschaftler untersuchen im Forschungsprojekt die hydrothermale Carbonisierung von Klärschlämmen. Ziel ist die Entwicklung hochwertiger Bodenhilfsstoffe und Dünger. (Bild: UFZ)
Klärschlamm

Schwermetalle aus Klärschlamm entfernen

Um Klärschlämme besser und sicherer in Landwirtschaft und Gartenbau nutzen zu können, fördert das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) im Programm zur Innovationsförderung durch die die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) einen neuen Forschungsverbund. Dieser versucht durch hydrothermale Carbonisierung aus Klärschlämmen hochwertige Bodenhilfsstoffe und Dünger zu entwickeln.

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Gut gerüstet: Die Aus- und Weiterbildungs-Agenda 4.0 
Welchen zukünftigen Aus- und Fortbildungsbedarf sehen Sie zu Industrie 4.0? (GVC-Mitgliederumfrage 2016; Bild:© acnaleksy/Fotolia.com; Grafik: PROCESS;)
Industrie 4.0 Roadmap

Chemotroniker: Neue Berufsbilder in der Chemie?

Industrie 4.0 ist in den Betrieben angekommen, doch der Weg vom Mitmacher zum Gestalter ist ein langer. Neben Technologie sind vernetzte Produktion und Internet der Dinge auch eine Frage des Mindsets. Fachverbände und Unternehmen setzen auf bessere Ausbildung und lebenslanges Lernen, um heute schon die Weichen für die Zukunft zu stellen.

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Wim Ekkelkamp, Technischer Leiter im Lab-Ofichem-API-Werk und Remco Vree Egberts (re.), R&D Manager und Projektleiter, haben sich für eine luftbetriebene Doppelmembranpumpe der Almatec-E-Serie entschieden. Diese ist Atex-konform, ermöglicht einen vollständig leckagefreien Betrieb und ist für die Verarbeitung von Gefahrstoffen zugelassen. (Almatec)
AOD Pumpen

Herausforderung GMP: Diese Pumpen sind den Aufgaben gewachsen

So helfen Pumpen, den strengsten GMP-Auflagen zu genügen – Wer höchste Ansprüche stellt, kann sich keine Kompromisse leisten. Besonders Pharmafirmen, die unter strengsten Hygienekriterien aktive oder gefährliche Stoffe handhaben, brauchen Prozessequipment, das 100 % verlässlich, sicher und effizient ist – also Technologien wie Doppelmembranpumpen …

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Der Spezialchemikalienhersteller Evonik nimmt in China Anlagen für Isophoron in Betrieb. (Symbolbild) (Bild: Evonik)
Anlagenbau: Isophoron

Evonik nimmt Isophoron-Anlagen in China in Betrieb

Evonik hat in Shanghai, China, einen integrierten Produktionskomplex für Isophoron und Isophorondiamin in Betrieb genommen. Mehr als 100 Millionen Euro hat das Spezialchemieunternehmen in die Anlagen mit einer jährlichen Kapazität von 50.000 t investiert. Die Bauzeit im Shanghai Chemical Industry Park (SCIP) betrug weniger als zwei Jahre. Mit den neuen Anlagen wollen die Essener vorrangig Kunden der Farben- und Lack- sowie Bau-, Klebstoff- und Composite-Industrie in Asien bedienen.

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Prof. Alexander Sauer (2.v.l.) auf dem EEP Effizienzgipfel 2016 in Stuttgart (Universität Stuttgart)
Exklusiv-Interview zur Wirksamkeit von Energieaudits

„Energieaudits bringen viel zu wenig“

Die meisten großen Unternehmen führen bereits heute im eigenen Interesse so genannte Energieaudits durch. Sprich: Sie untersuchen systematisch, wie viel Energie sie verbrauchen und in welchen Bereichen sie Energie sparen könnten. Auf Grundlage dieser umfassenden Betrachtung können sie dann gezielt in Effizienz-Maßnahmen investieren – und somit ihre Energiekosten senken und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Soweit die Theorie. Wie aber sieht die Praxis aus?

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