Dinnissen präsentiert die neue kippbare Dima Sackentleerer, die leicht von einer einzigen Person bedient werden können. (Bild: Dinnissen)
Sackentleerung

Säcke alleine sicher entleeren

Die Entleerung von Säcken ist selten ein völlig risikoloser Prozess mit einfacher Handhabung. Extra für diesen Zweck hat Dinnissen mit dem kippbaren Dima-Sackentleerer eine hygienische und ergonomische Lösung im Programm, mit der ein einzelner Arbeiter Schüttgüter sicher und einfach entleeren kann.

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Im Forschungsprojekt erforscht das ZSW mit drei Industriepartnern die Extruder-basierte Herstellung von Elektroden mit umweltverträglichen und hochkapazitiven Materialien, ohne den Einsatz von toxischem NMP. (Bild: ZSW)
Wasserstoff: Elektrolyse in Serie

Wasserstoff wagt den Ausbruch aus Labor und Technikum: Jetzt kommt die Elektrolyse in Serie

Stahl, Zement, Verkehr und Energiewende: Wasserstoff soll es richten: Doch wenn das Wundergas wirklich "grün", also emissionsneutral aus regenerativen Energien erzeugt werden soll, braucht es geeignete Elektrolyseanlagen. Soweit, so bekannt - trotzdem ist die Technologie derzeit häufig entweder auf den Labormaßstab oder gewaltige Großanlagen beschränkt. Sollen die Elektrolyseure in Serie gehen, sind Kooperationen zwischen Forschung und Industrie gefragt. Ein Projekt in Baden-Württemberg will zeigen, wie das gehen könnte...

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Produktionsrückstände, Kalk, Salz und Schwebstoffe setzen die Rohre schnell zu. (Bild: ©Tanakorn - stock.adobe.com)
Rohrbündelwärmeübertragern reinigen

Mission: Rohr frei! So klappt es mit der Instandhaltung von Rohrbündelwärmeübertragern

So klappt es mit der Instandhaltung von Rohrbündelwärmeübertragern – Warum fallen manche Wärmetauscher aus, während andere Jahr um Jahr zuverlässig laufen? Welchen Einfluss hat die Rohrgeometrie und welche Möglichkeiten der Instandhaltung gibt es? Obwohl kaum eine Prozessanlage ohne Wärmeübertrager auskommt, sind die Apparate selber im Betrieb viel zu häufig eine Black Box. Es ginge auch anders: Wer versteht, welche Wärmetauscher warum verschmutzen und was zu tun ist, kann Geld, Energie und Reinigungsaufwände einsparen.

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Bildergalerien

Kann die H2-Infrastruktur doch früher als geplant kommen? Untersuchungen mit Erdgas-Wasserstoffgemischen stimmen für Projekte wie diese Gastankstelle optimistisch. (Bild: Linde)
Erdgas-Wasserstoff: Keine Gefahr für Industrieanlagen

Gefahrencocktail aus Wasserstoff und Gas? Alles nicht so schlimm, sagt die Forschung

Wasserstoff ist in aller Munde – doch mit der Renaissance des Wunderstoffs treibt ein längst überwunden geglaubtes Schreckgespenst Anlagenbauern und Strömungsexperten die Sorgenfalten auf die Stirn: Scheitert die H2-Revolution an der Wasserstoffversprödung? Für die heiß diskutierte Mischung aus Erdgas und Elektrolyse-Wasserstoff hat das ein Forscherteam untersucht – und gibt erste Entwarnung...

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Dichtungshersteller Klinger sieht sich auf die Wasserstoff-Revolution gut vorbereitet. (Bild: Klinger GmbH)
Dichtungen für Wasserstoff

Haltet den Wasserstoff! So klappt das sichere Abdichten von H2

Wasserstoff ist heiß begehrt – Industrie, Politik und Verkehr setzen im Zuge der Energiewende nicht ohne Grund große Stücke auf das Gas. Doch während Verfahrenstechniker von der Defossilierung träumen, macht das leichteste Element des Periodensystems den Dichtungsexperten Kopfzerbrechen - Immerhin ist Wasserstoff nicht nur energieaufwändig in der Herstellung sondern kann auch die Ozonschicht angreifen. Wie kann dafür gesorgt werden, dass der flüchtige Stoff bleibt, wo er ist? Nur, indem man von vornherein die passenden Technologien, Geometrien und Materialien bedenkt.

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Thomas Hucht ist Geschäftsführer bei Planting und rechnet mit ab 2021 mit massiven Innovations-Aufträgen in der Prozessindustrie (Bild: Planting)
Wandel der Prozessindustrie

Die Corona-Krise: Impulsgeber für die Digitalisierung in der Prozessindustrie?

Die deutsche Prozessindustrie durchläuft seit einigen Jahren einen tiefgreifenden Wandel. Zunehmender Preis- und Konkurrenzdruck, unsichere politische Rahmenbedingungen und steigende Umweltanforderungen waren bislang die wohl sichtbarsten Treiber – der medienwirksame Monsanto-Deal ist hier eines der „Zeichen der Zeit“. Der Wissenstransfer sowie der Anschluss an Schlüssel-Zukunftstechnologien wären für Bayer ohne eine Übernahme wohl nur mit größten Anstrengungen möglich gewesen. Für den Big Player aus Leverkusen war dieser Schritt aber auch ein Risiko, was zeigt, wie viel Hochdruck am Markt herrscht. Und es macht deutlich, dass Zukunftsinvestitionen immer mehr Mut zum Risiko erfordern.

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