Chempark-Leiter Dr. Ernst Grigat (Mitte) machte sich in einem Betrieb von Bayer Crop Science einen Eindruck von den Planungen. Begleitet wurde er von Werksleiter Dr. Uwe Stelzer und Betriebsleiterin Claudia Aufderhaar. (Bild: Currenta)
Chemiepark

Chempark Dormagen bleibt weiter in der Erfolgsspur

Beim Frühjahrspressegespräch zog Chempark-Leiter Dr. Ernst Grigat eine positive Bilanz für den Standort Dormagen. Drei neue Anlagen konnten im Jahr 2014 ihre Produktion aufnehmen. Die Standort-Unternehmen investierten im vergangenen Jahr 225 Millionen Euro. Für 2015 und 2016 stehen bei Bayer Crop Science und Currenta bereits weitere Großprojekte in den Startlöchern.

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v. l. n. r.: Frank Schulze, verantwortlich für das neue Energiemanagement-System von Currenta, Geschäftsführer Dr. Joachim Waldi und Projektleiter Theodor Gerhard Bonkhofer freuen sich über eine CO2-Einsparung von über 200.000 t beim Currenta-Klimaschutzprogramm A++. (Bild: Currenta)
Currenta

Vom Klimaschutzprogramm zum dauerhaften Energiemanagement

Ziel erreicht und doch hat man sich erst auf einen dauerhaften Weg gemacht! Der Chempark-Betreiber Currenta hat mit seinem vor fünf Jahren gestarteten Klimaschutzprogramm Effizienzklasse A++ die selbst formulierte Zielmarke von 200.000 t CO2-Ersparnis übertroffen. Nach Abschluss aller rund 230 Projekte in Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen wird das Ziel im Laufe des Jahres mit fast 210.000 Tonnen CO2 um fünf Prozent übertroffen. Intelligentes Energiemanagement soll jetzt zur Daueraufgabe werden.

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Bildergalerien

Infraserv Höchst hat maßgeblichen Anteil an der dynamischen Entwicklung des Industrieparks Höchst, der wie kaum ein anderer Chemie- und Pharmastandort in Deutschland einen fundamentalen Wandel durchlebt hat und inzwischen für Innovation und Zukunftsfähigkeit steht. (Infraserv Höchst)
Wachstumsstrategien für die Chemie

Shift Happens! Wie die Chemie von morgen heute schon heranwächst

Die Chemieindustrie steht vor einem Dilemma: In Zeiten beinahe gesättigter Märkte und billigen Geldes scheint organisches Wachstum kaum noch möglich. Gleichzeitig erreicht der Übernahmepoker um lukrative Player ungeahnte Höhen. Hilft nur noch fressen oder gefressen werden? Auf der Perspectives 2017 diskutierten Chemiemanager und Experten über die Wachstumsrezepte von morgen. Digitalisierung, Start-up-Denken, Innovationsmanagement und neue Geschäftsmodelle – wer hat die Nase vorne?

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 (© sk_design / fotolia.com)
Lanxess in Antwerpen

Gegen den Strom: Was steckt hinter den Lanxess Investitionen in Belgien?

Wenn ein deutscher Chemiekonzern in Mitteleuropa investiert, ist das alles andere als gewöhnlich. Wer aber während der Wirtschaftskrise für dreistellige Millionenbeträge Kapazitäten in einem scheinbar übersättigten Markt ausbaut, hat etwas vor. So wie Lanxess, die seit 2004 über 300 Millionen Euro in ihren belgischen Vorzeigestandort Antwerpen gesteckt haben. Doch was steckt dahinter? Zum 50-jährigen Jubiläum der Caprolactam-Produktion an der Schelde ließen sich die Kölner ein wenig in die Karten schauen…

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Polymer Latex Center, Marl (Archiv: Vogel Business Media)
Industriepark

PolymerLatex mit neuer Unternehmenszentrale

Die PolymerLatex GmbH hat ihre neue Unternehmenszentrale im Industriepark Marl-Dorsten bezogen. Umgezogen sind die Abteilungen Marketing, Vertrieb & Anwendungstechnik, Forschung & Entwicklung sowie alle administrativen Funktionsbereiche, die zuvor an mehreren Standorten in Deutschland angesiedelt waren.

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