Linde baut für Neste Oil eine neue Wasserstoffanlage in Porvoo, Finnland. Das Gesamt-Investitionsvolume beträgt 100 Millionen Euro. Unser Bild zeigt die Wasserstoff-Pilotanlage von Linde in Leuna. (Bild: Linde/Rüdiger Nehmzow)
Wasserstoffanlage

Linde baut neue Wasserstoffanlage für Neste Oil

Der Technologiekonzern The Linde Group hat mit dem finnischen Mineralölunternehmen Neste Oil einen langfristigen On-site-Vertrag zur Wasserstoffversorgung geschlossen. Die Vereinbarung sieht den Bau einer neuen Wasserstoffanlage für die Raffinerie von Neste Oil in Porvoo, Finnland, vor. Die beiderseitigen Investitionen belaufen sich auf insgesamt rund 100 Mio. EUR.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
Anlagen-/Apparatebau/Technische Gase

Passiver Korrosionsschutz

Seit die neuen EU Richtlinien zur Luftreinhaltung greifen, rüsten spanische und portugiesische Stromversorger bestehende Kraftwerke mit Rauchgasreinigungsanlagen nach. Eine wichtige Rolle spielt dabei der passive Korrosionsschutz medienbeaufschlagter Anlagenteile durch Spezialbeschichtungen, da bei der Rauchgasentschwefelung aggressive saure und basische Medien entstehen.

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Der Chemiebetrieb im Miniaturformat – hier im Bild ein Evotrainer – soll die Wege hin zu einer flexiblen, effizienten und ressourcenschonenden Produktion öffnen. Obwohl das F³-Projekt bei über zwei Dritteln der Teilnehmer einer exklusiven PROCESS-Umfrage nicht bekannt war, hält deutlich über die Hälfte die Idee für vielversprechend. (Bild: Evonik)
Exklusive PROCESS-Umfrage

50-Prozent-Idee, F3 Factory und Small Scale Anlagen als Wundermittel der Zukunft?

Die Latte lag hoch: Um mehr als 50 Prozent sollte die Zeit von der Produktentwicklung bis zum Start und zur Markteinführung reduziert werden. Unter den Stichworten 50-Prozent-Idee, F3 Factory oder Small Scale-Anlagen wurde in den vergangenen Jahren die Entwicklung voran getrieben. Wie viele Ideen wurden in die Praxis umgesetzt, wo hapert die Umsetzung? PROCESS hat in einer exklusiven Anwenderumfrage nachgehakt.

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Bild 1: Ein geschlossenes gasdichtes System mit minimalen Leckraten hält die Verluste bei der Verdichtung von Helium gering. (Archiv: Vogel Business Media)
Kompressoren

Verdichtung von Helium erfordert besonders geringe Leckageraten

Wasserstoff setzt sich in der Energiewirtschaft und in der Automobilbranche zunehmend als sauberer und umweltfreundlicher Energieträger durch. Damit steigt zugleich der Bedarf nach gasdichten Kompressorsystemen. Weil Wasserstoff die Eigenschaft hat, durch Metalle zu diffundieren, stellen sich sehr hohe Ansprüche an die Dichtheit von Gas-Druckbehältern und Betriebssystemen.

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