Sensoren für Kreiselpumpen Pumpenpower dank Strömungs-Verständnis: Sensorik für Hochleistungspumpen
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Die Öl- und Gasindustrie stellt extrem hohe Anforderungen an Pumpen: Bei der Unterwasserförderung von Erdöl sind leistungsstarke Wasserinjektionspumpen unverzichtbar. Doch wie gut verstehen wir die Strömungsvorgänge im Innern der Aggregate? Ein Pumpenspezialist setzt auf piezoelektrische Drucksensoren für den Durchblick.
Die Erschließung von Unterwasserölfeldern erfordert die Lokalisierung und Bohrung von Quellen tief unter dem Meeresboden und anschließend die Förderung von Erdöl- und Erdgasvorkommen über ein Netzwerk von Unterwasserinfrastrukturen. Um den Druck in alternden und vollentwickelten Lagerstätten aufrechtzuerhalten und die Ölförderung zu maximieren, wird Wasser zurück in die Formation injiziert. Hochleistungs-Kreiselpumpen spielen bei diesem Wasserinjektionsprozess eine zentrale Rolle: Sie müssen große Mengen an Meerwasser oder aufbereitetem Injektionswasser unter sehr hohem Druck von Oberflächen- oder Unterwasseranlagen durch Injektionsbohrlöcher pumpen.
Hohe Drücke und Kapazitäten sind erforderlich, um sowohl den hydrostatischen Druck in der Tiefe als auch den Widerstand in den Rohrleitungen und der Formation zu überwinden, damit das Wasser die Zielzonen mit ausreichender Kraft erreicht, um das Öl zu verdrängen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass erst die Wasserinjektion die Offshore-Ölgewinnung überhaupt ermöglicht und dass dabei hochentwickelte Wasserinjektionspumpen, die den Druck im Reservoir aufrechterhalten, der Schlüssel zu einer wirtschaftlich rentablen Ölförderung aus tiefen Unterwasserölfeldern sind.
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