Produktionsanlage für sterile Injektionsmittel Piramal Pharma Solutions kündigt Erweiterungsplan in Lexington an

Quelle: Piramal Pharma Solutions 1 min Lesedauer

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In Lexington, Kentucky, investiert Piramla Pharma Slutions rund 76 Millionen Euro in eine Produktionsanlage für sterile Injektionsmittel. Die Investition schafft über 40 neue Arbeitsplätze und steigert die Kapazität deutlich.

Geplant ist eine Erweiterung um 24.000 Quadratmeter Produktionsfläche sowie der Bau eines neuen Labors. (Bild:  Piramal Pharma Solutions)
Geplant ist eine Erweiterung um 24.000 Quadratmeter Produktionsfläche sowie der Bau eines neuen Labors.
(Bild: Piramal Pharma Solutions)

Das Auftragsentwicklungs- und herstellungsunternehmen Piramal Pharma Solutions (PPS) hat einen Investitionsplan in Höhe von 80 Millionen Dollar (ca. 76 Millionen Euro) zur Erweiterung seiner Produktionsanlage für sterile Injektionsmittel in Lexington, Kentucky, bekanntgegeben. Die Erweiterung soll die Produktionskapazität und betriebliche Effizienz des Standorts deutlich steigern.

Die Anlage in Lexington, die sich auf sterile Arzneimittelherstellung, Flüssigabfüllung und Gefriertrocknung spezialisiert hat, wird nach der Erweiterung über zusätzliche 24.000 Quadratmeter Produktionsfläche, neue Labore und hochmoderne Maschinen verfügen. Dies umfasst unter anderem eine neue Abfüllanlage, zwei Gefriertrocknungsanlagen sowie eine spezielle Verschließmaschine. Die geplanten Investitionen sollen es der Anlage ermöglichen, ihre Produktionskapazität von derzeit 104 auf über 240 Chargen pro Jahr zu erhöhen, sobald die Erweiterung im ersten Quartal 2027 abgeschlossen ist.

Das Unternehmen, Teil von Piramal Pharma, zielt mit diesem Schritt darauf ab, die steigende Nachfrage im Markt für injizierbare Arzneimittel zu bedienen. „Diese Expansion ist eine strategische Investition in die Zukunft von Piramal Pharma und stärkt unsere Position als wichtiger Akteur in diesem wachsenden Markt“, erklärte Nandini Piramal, Chairperson von Piramal Pharma.

Der Markt für injizierbare Arzneimittel wird bis 2028 auf über 20 Milliarden Dollar (ca. 19 Milliarden Euro) geschätzt. Diese Entwicklung zeigt die wachsende Bedeutung robuster Produktionskapazitäten. Die Erweiterung der Lexington-Anlage soll dazu beitragen, diesen Markt effizienter zu bedienen und gleichzeitig zur lokalen Wirtschaft beizutragen. Über 40 neue Vollzeitarbeitsplätze sollen durch das Projekt geschaffen werden.

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