Chemiestandort Norderweiterung am Chemiestandort Scholven?
Derzeit beraten Presseberichten zufolge politische Gremien in Gelsenkirchen über die Norderweiterung des Chemiestandorts Scholven und einen entsprechenden Bebauungsplan.

Gelsenkirchen – Derzeit beraten Presseberichten zufolge politische Gremien der Stadt über die Norderweiterung des Chemiestandorts Scholven und einen entsprechenden Bebauungsplan. Anvisiert ist das etwa 60 Hektar große Areal zwischen A 52, Ulfkotter Straße, Scholver Halde und „Auf der Kämpe“, wovon etwa 45 Hektar für Gewerbe zur Verfügung stehen sollen. Der Rest wird den Planern zufolge Grüngebiet bleiben. Ziel ist es, den Bau von Chemieanlagen zu ermöglichen und konkret festzulegen. Zudem soll der Plan erreichen, dass nur Anlagen im Verbund mit dem bestehenden BP-Werk und nur aus dem Bereich Raffinerie- und Petrochemie gebaut werden können. Der Satzungsbeschluss im Rat soll vor der Sommerpause 2011 gefasst werden.
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