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Trocknen in Japan-Qualität

Darum setzt Takeda jetzt auf Kondensationstrocknung

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Schonend und sicher trocknen

Bei dem von Harter eigens entwickelten Trocknungsverfahren handelt es sich um die so genannte „Kondensationstrocknung auf Wärmepumpenbasis“. Diese Art zu trocknen kombiniert scheinbar widersprüchliche Attribute wie niedrige Temperaturen und kurze Trocknungszeiten. Mit der Airgenex-Kondensationstrocknung und ihren Systemvarianten „Airgenex med“ und „Airgenex food“ werden Produkte aus Kunststoff, Glas oder Metall oder organische Produkte wie Lebens- und Futtermittel bei niedrigen Temperaturen zwischen 20°  und 90 °C schonend und damit stressfrei getrocknet.

Durch den Einsatz extrem trockener Luft und einer individuell angepassten Luftführung werden sehr kurze Trocknungszeiten mit gleichzeitig hochwertigen Trocknungsergebnissen umgesetzt. Zugleich sorgt die integrierte Wärmepumpentechnik für höchste Effizienz im Trocknungsprozess. Die Trocknung findet stets im geschlossenen System statt und ist daher völlig klimaunabhängig. Reinraumumgebungen werden nicht beeinflusst.

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Durch geringfügige Anpassungen kann die Kondensationstrocknung auch zur Kühlung verwendet werden, falls dies gewünscht oder prozessbedingt erforderlich ist. Diese Technologie fand bei den verantwortlichen Mitarbeitern von Takeda grundsätzlich großen Anklang. Doch ob die Kondensationstrocknung tatsächlich in der Lage war, den hohen Anforderungen des Pharmaunternehmens gerecht zu werden, darüber sollten Trocknungstests Aufschluss geben.

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