Personalmeldungen BASF, Wacker, Dechema und weitere mit neuen Führungskräften

Von MA Alexander Stark 9 min Lesedauer

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Mit der Dechema, Groninger USA, MSD, dem VDI, der German Water Partnership, Curevac, Dassault Systèmes, dem VDMA, BASF und Wacker haben zahlreiche Unternehmen und Organisationen neue Manager berufen oder in ihren Ämtern bestätigt. PROCESS fasst die aktuellen Personalien für Sie zusammen.

Dr. Cord Landsmann von Thyssenkrupp/Uhde wurde in den Dechema-Vorstand berufen.(Bild:  Thyssenkrupp/Uhde)
Dr. Cord Landsmann von Thyssenkrupp/Uhde wurde in den Dechema-Vorstand berufen.
(Bild: Thyssenkrupp/Uhde)

Dr. Cord Landsmann (Thyssenkrupp/Uhde), Dr. rer. nat. Beate Müller-Tiemann (Sanofi-Aventis) und Prof. Dr.-Ing. Irina Smirnova (Technische Hochschule Hamburg-Harburg) sind seit Januar 2023 Mitglieder des Dechema-Vorstands. Sie wurden bei der Mitgliederversammlung im November 2022 einstimmig in das Gremium gewählt. Die Mitglieder des Vorstands werden jeweils für drei Jahre gewählt und verteilen sich auf die Gruppen Apparate- und Anlagenbau, Wissenschaft sowie Chemische Industrie/Biotechnologie. Damit repräsentieren sie die wichtigsten Bereiche des Vereins.

Cord Landsmann ist seit Januar 2022 Chief Executive Officer (CEO) der Business Unit Uhde, die die Aktivitäten des Chemieingenieurwesens und des Anlagenbaus von Thysssenkrupp umfasst. Davor verantwortete er mehrere milliardenschwere Geschäfte und Projekte in den Bereichen Energie, erneuerbar Energien und Versorgungsunternehmen. Landsmann bringt seine Erfahrung in der Entwicklung und Durchführung von Projekten auf globaler Ebene, der Projektfinanzierung und der Aushandlung komplexer kommerzieller Verträge in den Bereichen Sektorkopplung und Energiewende ein. Im Rahmen seiner CEO-Rolle verantwortet er auch die F&E-Aktivitäten für die Entwicklung innovativer Verfahren und Produkte für eine nachhaltigere Zukunft der chemischen Industrie, unter anderem in den Feldern des grünen Ammoniaks und Methanols. Er studierte Betriebswirtschaft und Management mit Schwerpunkt Finanzen und Internationales Management in Münster, wo er auch promovierte.

Beate Müller-Tiemann ist Globale Leiterin Manufacturing Science, Analytics and Technology (MSAT) für chemische und mikrobielle Produkte bei Sanofi-Aventis Frankfurt. Sie ist für das gesamte Produktportfolio von Sanofi verantwortlich (Wirkstoff und Arzneimittel). Zu ihrem Aufgabenbereich gehören unter anderem die mikrobielle Biotechnologie zur Herstellung von Biopharmazeutika, aber auch die klassische organische Chemie. Sie promovierte in Biochemie, Molekularbiologie und Zellbiologie an der Universität Hamburg und ist Maîtrise de Biochimie der Universität Montpellier, Frankreich. Sie begann ihre Karriere bei Sandoz in Basel, Schweiz, in der molekularen Neurologieforschung, wechselte dann in die molekulare Onkologie zur Bayer Corporation in West Haven, Connecticut / USA, und anschließend zur Schering AG nach Berlin, wo sie sich auf Hochdurchsatztechnologien in der Proteinforschung und Kristallographie konzentrierte, bevor sie am Bayer-Forschungszentrum in Wuppertal, die Biologics Research Organization aufbaute und leitete.

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Irina Smirnova ist Vizepräsidentin für Forschung, TU Hamburg und Leiterin des Instituts für Thermische Verfahrenstechnik. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Aerogele, Hochdrucktechnik, Bioraffinerie, innovative Trenntechnologien sowie der Entwicklung molekularer thermodynamischer Methoden. Zuvor war sie Gastwissenschaftlerin an der Sogang Universität in Südkorea und arbeitete bis 2008 als Gruppenleiterin und Habilitandin am Institut für Thermodynamik und Thermische Verfahrenstechnik der Technischen Universität Berlin und am Institut für Thermische Verfahrenstechnik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Irina Smirnova studierte Physikalische Chemie an der Staatlichen Universität St. Petersburg, promovierte 2002 an der Technischen Universität Berlin und habilitierte 2008 an der Universität Erlangen-Nürnberg. In ihrer wissenschaftlichen Laufbahn wurde sie mit dem Hochschullehrer-Nachwuchspreis der Dechema, dem Hamburger Lehrpreis sowie dem Ralf Dahrendorf Preis ausgezeichnet.

Wiedergewählt wurden Dr. Armin Knors (Bayer, Leverkusen), Prof. Dr. Vera Meyer (TU Berlin), Prof. Dr. Oskar-Werner Reif (Satorius Stedim Biotech, Göttingen) und Dr. Wolfram Stichert, (HTE, Heidelberg).

Als Rechnungsprüfer und Gäste des Vorstands wurden Dipl.-Ing. Eva-Maria Maus (Hamilton Bonaduz, Bonaduz/CH) und Dr. Andreas Hoff (Evonik Technology & Infrastructure, Hanau) für das Vereinsjahr 2023 wiedergewählt.

Groninger mit neuem Geschäftsführer in den USA

Philipp Hauser ist neuer CEO von Groninger USA. Der 45-Jährige hat die Geschäftsführung im Dezember 2022 übernommen. Nach einem mehrwöchigen Onboarding an den deutschen Standorten hat Hauser jetzt auch seine Arbeit in den USA aufgenommen. Mit seiner Berufung an den US-Standort der Groninger-Gruppe mit Sitz in Charlotte, North Carolina, baut das deutsche Familienunternehmen seine Marktposition im nordamerikanischen Markt weiter aus.

Der gebürtige Deutsche lebt – mit kurzen Unterbrechungen – bereits seit knapp 20 Jahren in den USA. Heute hat er neben der deutschen auch die amerikanische Staatsbürgerschaft. Für die Zukunft hat sich Hauser mit seinem Team einiges vorgenommen: „Wir werden die Fertigungstiefe vor Ort weiter erhöhen. Wir werden unseren Geschäftspartnern und Kunden einen noch schnelleren Service und eine noch bessere Produktverfügbarkeit bieten.“

Als Geschäftsführer von Groninger USA soll er das Bindeglied über den Atlantik sein, um beim Ausbau des Standorts reibungslose Abläufe zu gewährleisten und die enge und synergetische Zusammenarbeit mit den deutschen Standorten fortzusetzen.

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Neuer Geschäftsführer bei MSD Deutschland

Kevin Peters übernimmt mit 1. Februar 2023 den Vorsitz der Geschäftsführung von MSD Deutschland Human Health, mit Sitz in München. Er folgt auf Chantal Friebertshäuser, die eine neue berufliche Herausforderung außerhalb von MSD angenommen hat.

Peters ist seit mehr als 25 Jahren in unterschiedlichen globalen, regionalen und lokalen Funktionen für MSD tätig. Zuletzt war er Geschäftsführer von MSD Korea, das sich unter seiner Führung zum wichtigsten biopharmazeutischen Unternehmen im koreanischen Markt entwickelt hat. Korea ist für MSD außerdem eines der weltweit führenden Zentren für klinische Studien in der Onkologie.

Zuvor war der gebürtige Brite unter anderem als Geschäftsführer von MSD Thailand, als Chief Marketing Officer in China und als Global Brand Leader Immunologie in der Schweiz verantwortlich. Mit seiner langjährigen Erfahrung soll er das Wachstum von MSD in Deutschland weiter vorantreiben, vor allem in den Bereichen Onkologie, Impfstoffe und Infektionskrankheiten.

Dahlhaus übernimmt zweite Amtszeit im VDI-Vorsitz

Prof. Dr. Jürgen Dahlhaus, BASF Ludwigshafen, hat den Vorsitz der VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (VDI-GVC) im Jahr 2020 übernommen. Auch in seiner zweiten Amtszeit will er sich den zentralen Aufgaben der Transformation in der chemischen Industrie stellen. Angesichts der Klima- und Ressourcendiskussion betont Dahlhaus, wie wichtig Innovationen zur Gestaltung der Transformation zur CO2-neutralen Produktion und zu einer Kreislaufwirtschaft sind. Folgerichtig wurde in seiner Amtszeit die gemeinsame Plattform Chemistry4Climate (C4C) zusammen mit dem Verband der Chemischen Industrie VCI gegründet. Gemeinsames Ziel ist, mit zuverlässigen, sicheren und ressourcenoptimierten Produktionsanlagen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich zu erhalten. Sein besonderes Anliegen ist die Nachwuchsförderung in der chemischen Industrie und die enge Zusammenarbeit mit den KJVI, den jungen kreativen Verfahrensingenieuren der VDI-GVC. Zusammen mit anderen Industriepartnern unterstützt er die Nachwuchswettbewerbe Chemcar und Chem-Plant.

Prof. Dahlhaus ist seit 1994 bei BASF. Er bekleidete verschiedene Funktionen in Produktion, Technologie und Strategie (u.a. für Polyurethane und Petrochemikalien) im In- und Ausland. Seit 2016 leitete er in Ludwigshafen als Senior Vice President die Einheit Process Engineering (Verfahrensentwicklung und Verfahrenstechnik), seit 2022 ist er verantwortlich für Chemicals and Catalysis Research. Im Jahr 2022 wurde ihm die Professorenwürde des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) verliehen.

Prof. Dahlhaus leitet seit 2020 die VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen, die seit 2013 aus den drei VDI-Fachbereichen Verfahrenstechnische Prozesse, Verfahrenstechnische Anlagen und Betrieb verfahrenstechnischer Anlagen besteht und damit die gesamte Aufgabenbreite von Forschung und Entwicklung bis hin zur Produktion in der chemischen Industrie umfasst. Der VDI-Fachbereich Verfahrenstechnische Prozesse wird auch weiterhin von Dr. Andreas Hoff, Evonik, und der VDI-Fachbereich Verfahrenstechnische Anlagen von Prof. Kockmann, TU Dortmund geleitet. Die Aktivitäten dieser Fachbereiche werden größtenteils in den neuen Dechema/VDI-Fachsektionen koordiniert.

Gehaltsreport 2022

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Wechsel in der Geschäftsführung von German Water Partnership

Die langjährige Geschäftsführerin von German Water Partnership e.V., Julia Braune, wechselt zum 1. Februar 2023 als erste Geschäftsführerin zu Germany Trade & Invest (GTAI), der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Bundes. Braune hatte nach verschiedenen Stationen in leitender Funktion und als Geschäftsführerin im Bereich der Umweltdienstleistungen in 2017 die Geschäftsführung von GWP, des einzigen deutschen Netzwerks der international tätigen Wasserwirtschaft, übernommen.

Bis zur Neubesetzung der GWP-Geschäftsführung wird Hubertus Soppert, langjähriges GWP-Vorstandsmitglied und vormaliger Geschäftsführer der p2mBerlin, die Interimsgeschäftsführung übernehmen.

Sanofi-Manager wird neuer Chef bei Curevac

Tübingen (dpa) - Chefwechsel beim Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac: Der bisherige Vorstandsvorsitzende Franz-Werner Haas nimmt zum 31. März nach drei Jahren im Amt seinen Hut. Neuer Vorstandschef wird Alexander Zehnder, der zuvor als Manager beim Schweizer Pharmakonzern Roche Karriere machte und zuletzt beim französischen Pharmaunternehmen Roche weltweit den Bereich Onkologie verantwortete.

Curevac galt im Zuge der Corona-Pandemie zunächst als einer der Hoffnungsträger bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Virus. Letztlich konnte das Unternehmen aber nicht Schritt halten und zog seinen Impfstoffkandidaten erster Generation - CVnCoV - wegen vergleichsweise schwacher Wirksamkeit aus dem Zulassungsverfahren zurück.

Dassault Systèmes beruft Chief Sustainability Officer

Dassault Systèmes hat Philippine de T'Serclaes zum Chief Sustainability Officer ernannt. Sie soll die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens leiten und die Entwicklung des Portfolios und des operativen Einsatzes vorantreiben. Philippine de T'Serclaes bringt bei Dassault Systèmes 20 Jahre internationale Erfahrung ein. Sie übernahm in der Vergangenheit unter anderem strategische, leitende und beratende Funktionen in den Bereichen Unternehmenstransformation, Energiewendefinanzierung, Blockchain, Energieeffizienz, neue Energien und Innovation.

Vor ihrem Wechsel zu Dassault Systèmes war sie fast ein Jahrzehnt bei Schneider Electric tätig, zuletzt als Senior Executive, Global Vice President – Strategic Partnerships. In dieser Zeit initiierte und verantwortete sie Lösungen und Plattformen für strategische Kunden sowie für digitale, institutionelle, finanzielle und akademische Partner auf internationaler Ebene. Zuvor arbeitete sie im Finanzwesen bei Rothschild, J.P. Morgan und der OECD / Internationalen Energieagentur, bei der sie als Senior Finance Advisor – Energy Efficiency and Environment Division tätig war. Dort gründete sie das Energy Efficiency Finance Action Network, eine Plattform für die Förderung öffentlich-privater Partnerschaften bei der Finanzierung von Energieeffizienz und umweltfreundlichen Technologien.

Philippine de T'Serclaes ist Autorin zahlreicher Publikationen. Sie hält regelmäßig Vorträge auf namhaften Konferenzen, unter anderem auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, der Sustainable Energy Week, dem Al Gore's Advisors Summit und dem Asia Clean Energy Forum. Derzeit ist sie Vorstandsmitglied des Think-Tanks BSI Economics. Philippine de T'Serclaes absolvierte einen Bachelor of Arts in internationalen Beziehungen an der McGill University in Montreal, einen Master of Science in Recht und Finanzen an der London School of Economics und promovierte in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Sorbonne in Paris.

Sven Schreiber im Vorstand der VDMA Arbeitsgemeinschaft Power-to-X for Applications

Der Geschäftsführer von Alfa Laval Mid Europe engagiert sich beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), um den Transformationsprozess zur Erreichung der Klimaschutzziele zu beschleunigen. Das Industrieunternehmen Alfa Laval bietet technische Komponenten wie Wärmetauscher und Frischwassererzeuger für Power-to-X-Technologien.

Schreiber ist mit Wirkung zum 1. Januar 2023 neues Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Power-to-X for Applications des VDMA. Die konstituierende Sitzung fand am 12. Januar 2023 statt. Die Arbeitsgemeinschaft Power-to-X for Applications ist die branchenübergreifende Informations-, Kommunikations- und Kooperationsplattform für die P2X-Community und bindet die Stakeholder von der Entwicklung über die Herstellung bis zum Endabnehmer ein.

Der 45-jährige Diplom-Ingenieur leitet seit 2019 die Geschäfte für Alfa Laval in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das global tätige schwedische Unternehmen produziert und vertreibt technische Komponenten wie Wärmetauscher und Separatoren für zahlreiche Industrien und stellt Klima- sowie Umweltschutz in den Mittelpunkt seines Handelns. Im Bereich Power-to-X spielen die Komponenten von Alfa Laval in der gesamten Wertschöpfungskette, von der Wasserstofferzeugung über die Nutzung zur Ammoniak- und Methanol-Gewinnung bis zur Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle, eine wichtige Rolle. Alfa Laval trägt somit zu einer effizienten und nachhaltigen Umstellung in der Chemie-, Metall- und Transportindustrie bei. Das Unternehmen hat sich selbst das Ziel gesetzt, bis 2030 in den Geltungsbereichen Scope 1 und 2 klimaneutral zu sein sowie die Emissionen in Scope 3 auf 50 % zu reduzieren.

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Neuer Leiter der BASF-Geschäftseinheit Plastic Additives

Dr. Achim Sties wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2023 zum Leiter der globalen BASF-Geschäftseinheit Plastic Additives ernannt. Das Geschäft wird künftig aus Singapur geleitet.

Bereits in seiner vorherigen Funktion leitete Achim Sties das Plastic Additives Geschäft von BASF in Europa. Er begann seine Karriere bei BASF im Jahr 2005 in Ludwigshafen und war seitdem in verschiedenen Rollen in Europa und Südamerika tätig. Sties hat einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften von der Universität Heidelberg.

Unternehmenskommunikation von Wacker unter neuer Leitung

Mit Wirkung zum 1. Januar 2023 hat Markus Richter (49) die Leitung des Zentralbereichs Corporate Communications von Wacker übernommen. Der studierte Wirtschaftsingenieur und promovierte Betriebswirt folgt Jörg Hettmann (62) nach, der Richter noch bis Ende Februar unterstützend zur Seite stehen und zum 1. März 2023 in den Ruhestand treten wird. Markus Richter kommt vom Automobilzulieferer Hella zum Unternehmer, wo er zuletzt als Leiter Corporate Communications und Investor Relations die weltweiten externen und internen Kommunikationsaktivitäten des Unternehmens verantwortete.

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