Anbieter zum Thema
Zuverlässige Eliminierung möglicher Fehlerquellen
Nachdem die Feldgeräte erfolgreich an der Automatisierungstechnik in Betrieb genommen worden sind, müssen sie im nächsten Schritt im Leitsystem visualisiert werden. Durch die in die Bausteine integrierte Visualisierungs-Schnittstelle lassen sich die Komponenten mit geringem Aufwand an das Leitsystem anbinden. Die Schnittstelle zwischen den einzelnen Objekten baut dabei auf dem OPC-Protokoll auf, das häufig in den vorhandenen Anlagen zu finden ist.
Vorgefertigte Objekte in der Entwicklungsumgebung des Leitsystems atvise sind speziell auf die einzelnen Funktionsbausteine in der Applikation abgestimmt und verfügen über dieselben Prozessvariablen. Der Anwender benötigt nur wenige Mausklicks, um die Visualisierungsobjekte in der Visualisierungs-Software zu platzieren und mit den in der Applikation verbauten Aggregaten zu koppeln. Auf diese Weise werden mögliche Fehlerquellen – z.B. durch eine Fehlzuweisung der jeweiligen Variablen – ausgeschlossen, und die für die Implementierung der Aggregate erforderliche Zeit wird minimiert.
Zusammenfassend lässt sich also feststellen, dass die Prozess-Bibliothek Waterworx 2.0 in Kombination mit den Visualisierungsobjekten für atvise zu einer einfachen und schnellen Einbindung der Feldgeräte verschiedener Hersteller in bestehende Applikationen beiträgt. Die vorgefertigten Bausteine und Visualisierungsobjekte mit aufeinander angepassten Schnittstellen senken Fehler bei der Implementierung sowie die Engineering-Kosten deutlich.
* Der Autor ist Mitarbeiter im Industry Management Infrastructure des Geschäftsbereichs Industry Solutions, Phoenix Contact Electronics GmbH, Bad Pyrmont.
(ID:43945526)