Druckluftbetriebene Doppelmembranpumpen

Wie Doppelmembranpumpen die Klebstoffproduktion antreiben

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Das dabei an die verwendeten Pumpen höchste Ansprüche gestellt werden, überrascht wenig: Egal, ob zur Förderung der Ausgangsmaterialien oder Enderzeugnisse, die verwendeten Pumpen müssen absolut dicht sein. Diese ist umso wichtiger, da Leckagen nicht nur Produktverluste und zusätzliche Wartungs- und Reinigungskosten verursachen – und so den Gewinn schmälern – sondern auch ein Sicherheitsrisiko für das gesamte Anlagenpersonal darstellen. Die Pumpen müssen außerdem eine geringe Scherwirkung aufweisen, da die Kleb- und Dichtstoffe während der Produktion beschädigt werden können, wenn sie übermäßig heftigen Bewegungen ausgesetzt werden.

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Nachdem Saba im Laufe der Jahre mit zahlreichen unterschiedlichen Pumpentypen, einschließlich Kreisel- und Zahnradpumpen, experimentiert und viele Marken von druckluftbetriebenen Doppelmembranpumpen ausprobiert hatte, fand das Unternehmen vor 20 Jahren eine Lösung, die alle Vorraussetzungen erfüllte: druckluftbetriebene Doppelmembranpumpen von Wilden Pump & Engineering, ansässig in Grand Terrace im US-Bundesstaat Kalifornien.

Wilden ist seit 1955 führend in der Fertigung druckluftbetriebener Doppelmembranpumpen für eine Vielzahl von Branchen, deren Anwender leckagesichere Produktförderung mit geringer Scherwirkung und zuverlässige Einsatzfähigkeit in explosionsgefährdeten Produktionsumgebungen fordern. Im Jahr 2008 war Wilden ein Gründungsmitglied der 'Pump Solutions Group' (PSG) des in Oakbrook Terrace, Illinois, ansässigen Dover-Konzerns.

Den Stein ins Rollen brachte bei Saba Gerrit Klaassen, Commercial Director von Holland Air Pumps und Exklusivlieferant für Wilden-Pumpen in den Niederlanden: „Saba benötigte eine Pumpe, die sich bei der Förderung von klebrigen Materialien bewähren würde. Außerdem traten bei den eingesetzten Zahnradpumpen Leckprobleme auf“, erläuterte Klaassen. „Wir haben diese Probleme gelöst, indem wir ihnen vor 20 Jahren den Einsatz von Druckluftpumpen vorschlugen.“

„Wir haben mit diesen Wilden-Pumpen, von denen einige immer noch im Einsatz sind, eine gute Wahl getroffen“, sagte Henk Blom, Manager Technical Service bei Saba, der auch derjenige war, der vor zwei Jahrzehnten die endgültige Entscheidung für den Kauf von Wilden-Pumpen durch Saba traf. „Für Klebstoffe auf Wasserbasis ist es wichtig, dass die verwendeten Pumpen eine geringere Scherwirkung aufweisen als Kreisel- oder Zahnradpumpen. Aus diesem Grund haben wir für diese Arten von Materialien mit den Wilden-Pumpen ins Schwarze getroffen.“

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