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Welche Vorteile bringt Unternehmen die Kombination/Verknüpfung von Openplant und Comos?
Walters: Die Unternehmen ziehen aus der Kombination der Comos-Plattform für integriertes Datenmanagement mit der offenen und flexiblen Umgebung von Openplant wesentliche Vorteile. Der objektbasierter Datenaustausch ermöglicht dem Planer eine hohe Flexibilität. Die Daten (2D und 3D) sind jederzeit konsistent, das reduziert die Kosten. Der Nutzer hat die Möglichkeit zur Offline-Bearbeitung von P&IDs und anderen Schaltplänen, sodass sich die Auftragsvergabe an Subunternehmer einfacher gestaltet als je zuvor.
Übergabeaktionen erzeugen weniger Kosten und globale Planung funktionieren auf Low-Cost-Hubs (internationale Zusammenarbeit). Ein wichtiges Argument ist die Integration bereits vorhandener Modelle sowie Modellen aus Drittsystemen, sodass der Wert vorhandener Anlagendaten erhalten bleibt und die Erstellung neuer Entwürfe erleichtert wird.Verbesserte Anlagensicherheit und Zuverlässigkeit durch die Integration des Entwurfs von Elektrotechnik und Instrumentierung sowie der Arbeitsabläufe bei Bau und Inbetriebnahme in das Anlagenmanagement.
Interoperabilität ist nur dann möglich, wenn die Kunden beide Softwaretools einsetzen. Wie groß ist die Anwenderbasis des Systems?
Walters: Die gemeinsame Anwenderbasis ist sehr groß, insbesondere in der Prozessindustrie in Deutschland. Wir gehen davon aus, das diese gemeinsamen Anwender auch als erste die von uns angebotenen Tools zur Weitergabe von Informationen aufgreifen.
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