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Wer hat am Ende die Nase vorn?
Wer wird im internationalen Wettbewerb am Ende die Nase vorn haben? Die Internetkonzerne aus dem Silikon Valley oder die deutsche Industrie, und damit der Maschinenbau, die Prozessindustrie und ihre Ausrüster?
Fragen, an denen sich möglicherweise die Zukunftsfähigkeit der deutschen Prozessindustrie entscheidet und damit für PROCESS ein guter Grund, eine hochkarätige Expertenrunde einzuladen, die diese und weitere Fragen diskutiert.
Momentan schüren Unternehmensberatungen oder Softwareriesen wie IBM und SAP auf den einschlägigen Industrie 4.0-Kongressen vor allem wirtschaftliche Erwartungen, die zusätzlich durch Studien und Umfragen befeuert werden.
Mit 30 Prozent beziffert beispielsweise das Fraunhofer IAO die zusätzliche Bruttowertschöpfung, welche die Chemieindustrie durch Industrie 4.0 in den nächsten zehn Jahren heben könnte. Auch im Wirtschaftsministerium kursieren optimistische Zahlen, die ein Wachstumspotenzial in Höhe von ca. 153,5 Mrd. Euro in den nächsten fünf Jahren verheißen.
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