Ramineh Rad (li.) und Tito Gehring untersuchen, wie Mikroorganismen in Kläranlagen zur Energiewende beitragen können. (Bild: RUB/ Marquard)
Grünes Methan

Wie Kläranlagen zur Energiewende beitragen können

Versorgt man die Mikroorganismen, die in Kläranlagen das Wasser aufbereiten zusätzlich mit etwas Wasserstoff und Kohlendioxid, stellen sie reines Methan her. Zwei Arbeitsgruppen der Ruhr-Universität Bochum haben gemeinsam ein technisches Zusatzmodul entwickelt, das jede Kläranlage zu einer CO2-Senke und dezentralen Methan-Erzeugungsanlage machen kann.

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Bildergalerien

Eine künstliche Intelligenz berechnet auf Basis von Sensordaten, ob und wann ein Hochwasser droht. Verantwortliche erhalten durch das Netilion Flood Monitoring von Endress+Hauser immer einen aktuellen Überblick über das lokale Risiko (Bild: Endress+Hauser)
Hochwassermanagement

Mit Sensoren, KI und Netzwerken Hochwassergefahr früher erkennen

Hochwasser sind natürliche Ereignisse, stellen aber gleichzeitig eine große Gefahr da. Hochwasserfluten, wie beispielsweise 2021 in Deutschland, können tödlich sein, Häuser werden zerstört, ganze Existenzen einfach weggespült. Innovative Frühwarnsysteme können solche gefährlichen Überraschungen verhindern. Durch Sensormessungen und künstliche Intelligenz (KI) erstellen sie Prognosen – und ermöglichen so die ganzheitliche Überwachung vor Ort und die frühzeitige Einleitung von Schutzmaßnahmen.

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