Um seine Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, bringt der Hafen verschiedene Experten zusammen. (Antwerp Port Authority)
Alternative Energiequellen

Hafen Antwerpen startet Pilotprojekt zur Produktion von nachhaltigem Methanol

Der Hafen Antwerpen hat ein Pilotprojekt gestartet, bei dem durch die Zusammenführung verschiedener Akteure im Hafengebiet Methanol nachhaltig produziert werden soll. Das Pilotprojekt zielt auf die Produktion von 4.000 bis 8.000 Tonnen nachhaltigen Methanols pro Jahr ab und stellt einen wichtigen Schritt beim Übergang zu alternativen Energiequellen und einem CO2-neutralen Hafen dar. Um die wirtschaftliche Machbarkeit des Projekts sicherzustellen werden verschiedene, bereits in der Hafenplattform vorhandene Aktivitäten wie Stromerzeugung, Brennstoffindustrie und Chemische Industrie kombiniert.

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In den Versuchsanlagen des Karlsruhe Liquid Metal Laboratory (Kalla) wird die Thermofluiddynamik von Metallschmelzen erforscht. (Karsten Litfin, KIT)
Klimafreundliche Energieerzeugung

Flüssigmetalle: Multitalente für innovative Energiesysteme

Entscheidend für eine erfolgreiche Reduktion der CO2-Emissionen in den nächsten Jahren, sind praxisnahe Innovationen. Ob thermische Energiespeicher, neue Prozesswege für die emissionsfreie Produktion von Wasserstoff oder innovative Solargroßkraftwerke: Mit Flüssigmetalltechnologien aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) lässt sich die Dekarbonisierung des Energiesystems beschleunigen.

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ZSW-Forscher mischt die Elektrodenpaste (Slurry) im Mischer. (Bild: ZSW)
Lithium-Ionen-Batterie

Lithium-Ionen-Zellen mit mehr als 10 000 Ladezyklen

Die Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterie schreitet voran – Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg (ZSW) haben Lithium-Ionen-Zellen entwickelt, mit denen mehr als 10 000 Ladezyklen gelingen. Bei weiteren Werten, etwa der Leistungsdichte, liegen die Batterien auf dem Niveau führender asiatischer Hersteller. Mit der Technologie ist die Basis für die Herstellung von Pouch-Zellen und großen prismatischen Zellen geschaffen.

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Das Bild zeigt eine Linde Membrananlage. (Linde Group)
Gemeinsame Technologieentwicklung

BASF und Linde kooperieren bei Lösungen zur Erdgasaufbereitung

BASF und Linde haben eine Zusammenarbeit bei Erdgasaufbereitungsanwendungen vereinbart, bei der die Adsorbentechnologie des Ludwigshafener Unternehmens und die Adsorptions- und Membrantechnologie des Gasspezialisten aus Pullach kombiniert werden. Durch die Kooperationsvereinbarung wollen die beiden Anbieter ihre Position im Bereich Erdgasanwendungen weiter auszubauen und Lösungen aus einer Hand anbieten.

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