(Archiv: Vogel Business Media)
MSR/Prozessautomatisierung

Ausgereizt? Entwicklung neuer pH-Elektroden: Revolution oder Evolution?

Die klassische Glaselektrode ist auch auf längere Sicht nicht wegzudenken und wird für die pH-Messung der Standard bleiben. Was aber kann an ihr verbessert werden? Mit der Entwicklung der Einstabmesskette, der druckbeaufschlagten Gelelektrode und der diaphragmalosen Polymerelektrode scheinen die letzten revolutionären Schritte getan und weitere Entwicklungen eher als evolutionär, denn als revolutionär einzustufen zu sein. Ist dem wirklich so?

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Instantkaffee ist ein typisches Agglomerationsprodukt aus der Wirbelschicht. (Bild: Glatt Ingenieurtechnik)
Wirbelschichttechnologie

Prozessvielfalt durch Wirbelschichtverfahren

Ein hoher Staubanteil sowie eine schlechte Rieselfähigkeit führen beim Abfüllen, der Dosierung und in der Anwendung von pulvrigen Substanzen häufig zu Problemen. Dies kann durch die Agglomeration mit der Wirbelschichttechnologie deutlich verbessert werden. Für eine Vielzahl von Anwendungen plant und baut Glatt Ingenieurtechnik solche Wirbelschicht-Anlagen.

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Die CO2-Filter Anlage steht vor dem Gewächshaus in dem die Pflanzen mit dem CO2 gedüngt werden. (Julia Dunlop/Climeworks)
CO2-Recycling

Start-up saugt CO2 aus der Luft

Das Pariser Klimaabkommen und der erst vor wenigen Tagen kommunizierte Ausstieg der USA sind noch sehr präsent. Viele Maßnahmen zur CO2-Reduzierung zielen darauf ab, erst gar keine Emissionen entstehen zu lassen. Ein Schweizer Start-up geht einen ganz anderen, kuriosen Weg. Das Unternehmen hat eine Anlage entwickelt und in Betrieb genommen, die das CO2 direkt aus der Luft filtert.

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Der neue Rührwerkstyp wurde über vier Monate in einem 15.000 l-Bioreaktor getestet. (Zeta)
Bioreaktoren

Quantensprung in der Rührwerkstechnologie

Gemeinsam mit Boehringer Ingelheim und der TU Hamburg-Harburg hat die Zeta-Gruppe aus dem österreichischen Graz die sterile Prozessführung mit Magnetrührwerken in Bioreaktoren bis zum Zehnfachen des bisher Möglichen ausgebaut. Ein neu entwickelter Rührwerkstyp kann in Fermentern mit einem Volumen bis zu 30.000 l eingesetzt werden.

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Bildergalerien

Ein Sprühtrockner kleinerer Leistung (1000 kg/h). Typische Anlagen haben Leistungen von 5 MW und setzen 5 t/h durch. (Bild: Tetra Pak CPS)
Software

Tetra Pak CPS optimiert Sprühtrockner mit CFD-Software

Computational Fluid Dynamics (CFD) ist eine bewährte Software-Simulation zur Detailentwicklung von Apparaten und ganzen Anlagen. Der wesentliche Vorteil der numerischen Simulation: Es lassen sich dreidimensionale Strömungsdaten generieren, die Optimierungsmöglichkeiten sichtbar machen. Um die Technologie zur Eindampfung von Pulvern in Sprühtrocknern zu verbessern, nutzt Tetra Pak CPS die Software Star-CCM+ von CD-Adapco.

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Die neuen Membranelemente sollen bsi zu vier Prozent Energie einsparen. (Lanxess)
Wasseraufbereitung

Umkehrosmose-Membran besteht Praxistest

Umkehrosmose-Membranelemente des Spezialchemie-Konzerns Lanxess haben einen einjährigen Praxistest in der größten industriellen Wasseraufbereitungsanlage Deutschlands erfolgreich bestanden. Die neuen Typen mit ASD-Feedspacer überzeugten bei Zellstoff Stendal in Arneburg durch ihre Leistung und ihren konstant hohen Rückhalt. Diese für Anwendungen im Brackwasser optimierten Elemente der Marke Lewabrane zeichnen sich durch einen besonders niedrigen Energieverbrauch und eine hohe Beständigkeit gegen Ablagerungen aus.

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