Die Initiatoren des 3rd Munich Life Science Pitch Day am 06.07.2017 (v.l.n.r.): Peter Hanns Zobel, Fördergesellschaft IZB, Marianne Mertens, High-Tech Gründerfonds, Dirk Vocke, Merck, Prof. Stefan Jaroch, Bayer.
 (IZB)
3rd Munich Life Science Pitch Day

Wo Start-ups zur Venture Capital-Szene Kontakte knüpfen

Auf dem 3rd Munich Life Science Pitch Day hatten acht Gründerteams die Möglichkeit, ihre zukunftsweisenden Projekte vor 15 Venture Capital- und Pharma-Unternehmen zu präsentieren. Die Start-ups konnten zu verschiedenen Investoren erste Kontakte knüpfen - dazu zählten MIG Fonds, Forbion Capital Partners, LSP Venture Capital, TVM Capital, Gimv, Biomed Partners, Bayern Kapital, Coparion, Vesalius Biocapital, Wellington Partners, Eli Lilly und Boehringer Ingelheim.

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Die neuen Membranelemente sollen bsi zu vier Prozent Energie einsparen. (Lanxess)
Wasseraufbereitung

Umkehrosmose-Membran besteht Praxistest

Umkehrosmose-Membranelemente des Spezialchemie-Konzerns Lanxess haben einen einjährigen Praxistest in der größten industriellen Wasseraufbereitungsanlage Deutschlands erfolgreich bestanden. Die neuen Typen mit ASD-Feedspacer überzeugten bei Zellstoff Stendal in Arneburg durch ihre Leistung und ihren konstant hohen Rückhalt. Diese für Anwendungen im Brackwasser optimierten Elemente der Marke Lewabrane zeichnen sich durch einen besonders niedrigen Energieverbrauch und eine hohe Beständigkeit gegen Ablagerungen aus.

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Die CO2-Filter Anlage steht vor dem Gewächshaus in dem die Pflanzen mit dem CO2 gedüngt werden. (Julia Dunlop/Climeworks)
CO2-Recycling

Start-up saugt CO2 aus der Luft

Das Pariser Klimaabkommen und der erst vor wenigen Tagen kommunizierte Ausstieg der USA sind noch sehr präsent. Viele Maßnahmen zur CO2-Reduzierung zielen darauf ab, erst gar keine Emissionen entstehen zu lassen. Ein Schweizer Start-up geht einen ganz anderen, kuriosen Weg. Das Unternehmen hat eine Anlage entwickelt und in Betrieb genommen, die das CO2 direkt aus der Luft filtert.

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Der neue Rührwerkstyp wurde über vier Monate in einem 15.000 l-Bioreaktor getestet. (Zeta)
Bioreaktoren

Quantensprung in der Rührwerkstechnologie

Gemeinsam mit Boehringer Ingelheim und der TU Hamburg-Harburg hat die Zeta-Gruppe aus dem österreichischen Graz die sterile Prozessführung mit Magnetrührwerken in Bioreaktoren bis zum Zehnfachen des bisher Möglichen ausgebaut. Ein neu entwickelter Rührwerkstyp kann in Fermentern mit einem Volumen bis zu 30.000 l eingesetzt werden.

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Bildergalerien

Der Online-TOC Analysator TOC-4200 ist MCERTS zertifiziert und bietet damit eine hohe Verfügbarkeit auch bei hoher Datendichte. (Pict-D/Shimadzu; © turgaygundogdu / Fotolia.com)
Prozessanalyse

MCERTS-Zertifiziert Daten beherrschen

Produktionskosten senken! Energie und Rohmaterialien einsparen! Kapazitäten erhöhen! Produktion flexibilisieren! Qualität verbessern! Um die stetig steigenden Anforderungen zu erfüllen, ist es notwendig, eine höhere Datendichte für die automatisierte Prozesskontrolle zu erzeugen.

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