Ein Indikator für Sars-Cov-2 im Abwasser soll ein genaues Bild von der Entwicklung der Viruszirkulation in den Bevölkerungen liefern.  (gemeinfrei)
Sars-Cov-2 im Abwasser

Abwasserdaten geben unverfälschten Blick auf Covid-19-Pandemie

Am 25. Januar 2021 stellte das Obépine-Netzwerk, das sich der Überwachung von Sars-Cov-2 im Abwasser widmet, Daten von rund 40 Kläranlagen in Frankreich online zur Verfügung. Basierend auf einem strengen Protokoll zur Messung der Viruskonzentration im Abwasser am Eingang von Kläranlagen könnte der Obépine-Indikator einen genauen und unvoreingenommenen Blick auf die Verbreitung des Virus in der Bevölkerung ermöglichen.

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Scale-up beim Feststoffmischen ohne Qualitätsänderungen (Bild: Eirich)
Feststoffmischer

Scale-up beim Feststoffmischen

Insbesondere für Entwickler ist es wünschenswert, den Prozess ab einer bestimmten (Labor-) Mischergröße auf einfache Weise auf größere Aggregate übertragen zu können. Dann ist es von Vorteil, wenn der Labormischer ein Mischer ist, dessen Mischprinzip ein einfaches Up-Scaling ermöglicht.

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Von Pharmaunternehmen in Deutschland sind 2021 mehr als 30 neue Medikamente zu erwartern. (gemeinfrei)
Pharmaforschung in Deutschland

2021 sind mehr als 30 neue Medikamente zu erwarten

Die Pharmaunternehmen in Deutschland haben neue Behandlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Krankheiten in der Pipeline. Für 2021 erwartet der Verband der forschenden Pharmaunternehmen (Vfa) insbesondere neue Medikamente gegen Covid-19 und verschiedene Krebsarten, aber auch mehrere neue HIV-Medikamente und Antibiotika. Auch für Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose, angeborenen Stoffwechselstörungen und vielen anderen Krankheiten dürfte es laut Vfa-Präsident Han Steutel neue Behandlungsmöglichkeiten geben.

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Digitale Interview-Runde: PROCESS-Redakteurin Anke Geipel-Kern (unten rechts) im Exklusiv-Interview mit den beiden Geschäftsführern der Dechema Ausstellungs-GmbH Dr. Björn Mathes (oben rechts) und Dr. Thomas Scheuring (unten links) sowie Dechema-Kommunikationsleiterin Dr. Kathrin Rübberdt (oben links) (©Andrey Popov – stock.adobe.com, Dechema, PROCESS)
Exklusivinterview zur Achema-Verschiebung

Dechema schafft rechtzeitig Klarheit: „Wir wollten keine Salami-Taktik“

Ausgerechnet in dem Jahr, in dem die Achema auf 100 Jahre zurückblickt, müssen die Organisatoren eine schwere Entscheidung treffen. Wegen Corona öffnet die weltgrößte verfahrenstechnische Ausstellung statt im Juni 2021 erst im April 2022 ihre Tore. Es sei eine schwere Entscheidung gewesen, die am Ende dann aber doch leicht gefallen sei: Im Exklusivinterview verraten Kommunikationsleiterin Dr. Kathrin Rübberdt und die beiden Geschäftsführer der Dechema Ausstellungs-GmbH, Dr. Thomas Scheuring und Dr. Björn Mathes, wie sie die Entscheidung erlebt haben und wie sie sich die Zukunft der Achema vorstellen.

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