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Mit TDG-Gegenstrahlmühlen sind feine Graphitqualitäten bis zu 2,5 µm möglich, hier eine Mühle mit Gasverteilereinheit. Das gemahlene Produkt verlässt den Mahlbereich (A) innerhalb einer permanenten Aufwärtsströmung in Richtung der Sichterrades (C). (Bild: Hosokawa Alpine)
Strahlmahlung von Produkten mit geringer Schüttdichte

Fluffige Materialien sorgen für Herausforderungen im Zerkleinerungsprozess

Stoffe mit Schüttdichten unter 200 kg/m3 können eine echte Herausforderung für die mechanische Verarbeitung darstellen. Insbesondere bei der Strahlmahlung von sehr feinen Produkten verändern sich die üblichen Randbedingungen deutlich. Eine Untersuchung analysiert den Einfluss der wichtigsten Strahlmahlparameter auf die Verarbeitung dieser Produkte. Die Ergebnisse flossen in ein spezielles Mühlen-/Anlagendesign für diese Produktfamilie ein.

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Wie finde ich den geeigneten Biokunststoff? Das Biokunststoff-Tool hilft dabei, zu Entscheidungen zu kommen. (Bild: gemeinfrei)
Lebensmittelverpackungen

Wie findet man den richtigen Biokunststoff?

Lebensmittelverpackungen müssen zunächst einmal das Produkt schützen und transportfähig machen. Sie fungieren aber auch als Kommunikatoren. Dabei muss sie sich effizient verarbeiten lassen und darf nicht allzu viel kosten. Nun fordern Verbraucher und Gesetzgeber zunehmend nachhaltige Lösungen. Lässt sich Kunststoff nicht vermeiden, könnte man auch auf Biokunststoffe umschwenken. Nur auf welchen? Das Biokunststofftool hilft bei der Entscheidung.

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Offizielle Eröffnung des „Hydrogen Lab Leuna“ im Chemiepark Leuna: (v.l.) Minister Prof. Dr. Willingmann und Dr.-Ing. Schattauer, kommissarische Institutsleiterin Fraunhofer Iwes sowie Prof. Dr. Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft (Source: Max Niemann/Fraunhofer)
Forschen für grünen Wasserstoff

Hydrogen Lab am Chemiestandort Leuna nimmt Arbeit auf

Das Fraunhofer Iwes stellt mit dem Hydrogen Lab in Leuna die Weichen für innovative Forschung und Entwicklung zur Erzeugung und zum Einsatz von grünem Wasserstoff in der chemischen Industrie. Der Minister für Wissenschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Armin Willingmann und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Reimund Neugebauer übergaben das HLL nun offiziell an das Fraunhofer-Institut Iwes.

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