Bei dem Projekt in Werlte dient ein mit Biogas betriebener Erhitzer als Stützkessel, die Elektrolyseure werden gekühlt und geheizt, die Aminwäsche versorgt, die Fermentation am Laufen gehalten, ein Dampferzeuger mit Wärme versorgt. (Aura)
Wärmeverschiebung

Du wärmst nur zweimal: So bringt Wärmeverschiebung den CO2-Kreislauf

Biogas aus Abfallstoffen gilt als grüne Alternative zu herkömmlichen Erdgas - doch auch bei der Herstellung des nachhaltigen Energieträgers wird CO2 frei. Doch egal ob biogen oder nicht: Das Abgas müsste nicht in die Atmosphäre entweichen. Prozesswärmespezialisten wollen Kohlendioxid im Kreis führen und als Rohstoff zugänglich machen – möglich macht das eine intelligente Wärmeverschiebung.

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Die Adsorptionstechnologie von Krajete wird für den Einsatz „am Schornstein“ in industriellen Anlagen in den Niederlanden optimiert. (Blitzkinder Fotografie e.U.)
Abgasreinigung

Niederlande testet innovative Adsorber-Technologie

In den Niederlanden wird erstmals eine neuartige Lösung getestet, mit der sich Stickoxide aus Industrieabgasen zu Düngemittel verarbeiten lassen. Die dabei eingesetzte Adsorptionstechnologie stammt vom österreichischen Unternehmen Krajete, die das patentierte Verfahren zuvor mit großen europäischen Automobilherstellern optimiert und getestet hat.

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Speicher für die Defossilierung: Wasserstoff soll in Brandenburg testweise in einer Salzkaverne 1000 Meter unter Tage gespeichert werden. (Andreas Prinz)
Wasserstoffspeicher unter Tage

Glück auf, der Wasserstoff kommt – Energiewende in 1000 Metern Tiefe

Wohin mit dem Wasserstoff? Verkehr, Chemie, Stahl oder Zement: Wasserstoff soll es richten. Das „grüne“ Elektrolysegas ist für Power-to-X-Prozesse unverzichtbar und ein entscheidender Baustein in Defossilierungs-Strategien weltweit. Leider ist das Gas, obgleich ungiftig und vergleichsweise harmlos im Umgang, notorisch schwer zu speichern. Könnten Salzkavernen der Ausweg sein? 1000 Meter unter Tage hat die Arbeit schon begonnen.

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 (DLR)
Wasserstoff im Gasnetz

Frankreichs größter Gasversorger setzt auf Wasserstoff

Zur Erleichterung der Einspeisung von Wasserstoff in die Gasverteilungsnetze haben GRDF und 66 Verteilnetzbetreiber aus 13 europäischen Ländern die Initiative Ready for Hydrogen (Ready4H2) gestartet. Ziel dieses Projekts ist, durch die Erfahrungen der europäischen Gasverteiler ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, welche wesentliche Rolle die Verteilnetze bei der Förderung von Wasserstoff spielen können.

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