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Special Rohstoffpreise

Die Rohstoffpreise sind in der Weltwirtschaft ein äußerst wichtiger Faktor. Öl- und Gaspreise bestimmen z.B. die Produktionskosten für einige Sparten in der Chemieindustrie.

Der Weltmarkt und die Börse reagieren prompt, wenn die Lage in produzierenden Ländern instabil wird. Im Fall der Ölpreise rufen Unruhen und Versorgungslücken die OPEC auf den Plan und Ölpreise können rasant schnell steigen. In folgenden Artikeln gibt es detaillierte Informationen zu den einzelnen Rohstoffpreisen, -Lagerbeständen und der Rohstoffproduktion weltweit. Monatlich erscheinen Grafiken, Bildergalerien und Texte zur Entwicklung der Weltrohstoffpreise. Die Grafiken in der Bildergalerie und die Untertexte beschreiben die Entwicklungen für einzelne Rohstoffe. Welche Rohstoffe jetzt schon Mangelware sind oder demnächst werden, können Sie in der Bildergalerie Gefahrenanalyse Rohstoff – was wird knapp? nachschauen.

Aktuelle News zu Rohstoffpreise

Weltrohstoffpreise ziehen wieder an

Rohstoffpreise Februar 2019

Weltrohstoffpreise ziehen wieder an

Die Weltrohstoffpreise erholten sich leicht auf Dollarbasis mit einem Anstieg von 0,35 % gegenüber dem Vormonat, in dem es kräftige Einbrüche gegeben hatte. In Inlandswährung gerechnet zogen diese infolge des festeren Euro nur um 0,1 % an. Vor allem Rohöl konnte einen Zuwachs verbuchen, hat jedoch noch nicht wieder das Niveau vom November 2018 erreicht. Details zu den einzelnen Rohstoffpreisen finden Sie – von den Experten der Industriebank IKB aufbereitet – in den Grafiken der Artikel-Bildergalerie. lesen

Nasco nimmt neue Helium-Anlage in Arizona in Betrieb

Vielversprechende Lagerstätte

Nasco nimmt neue Helium-Anlage in Arizona in Betrieb

Nasco, ein Öl- und Gas-Spezialist mit Sitz in Hamburg und operativer Tätigkeit in den USA, hat eine neue Helium-Separationsanlage für das Feld „Dineh-Bi-Keyah“ (DBK) in Arizona, USA in Betrieb genommen. Die von AMCS entwickelte und gebaute Produktionsanlage kann bis zu 11.640 Kubikmeter Helium mit einem Reinheitsgrad von 98,8 % pro Tag herstellen. lesen

Öko-Institut prognostiziert rasante Nachfrage bei Lithium-Ionen-Batterien

Elektromobilität

Öko-Institut prognostiziert rasante Nachfrage bei Lithium-Ionen-Batterien

Mit dem Zuwachs an elektrischen Fahrzeugen steigt auch der globale Bedarf an Batterien – mit notwendigen Jahreskapazitäten von bis zu 6600 Gigawattstunden, wie Zahlen des Öko-Instituts nun belegen. 220 Gigafabriken sind notwendig, um diese Batteriemengen herzustellen. lesen

Weltrohstoffpreise starten verhalten ins neue Jahr

Rohstoffpreise Januar 2019

Weltrohstoffpreise starten verhalten ins neue Jahr

Die Weltrohstoffpreise gaben im Dezember 2018 um 9,6 % nach, der Rückgang in Inlandswährung lag in der gleichen Größenordnung. Erneut gerieten die Rohölpreise unter Druck. Die von der Opec gemeinsam mit Russland beschlossene Kürzung der Fördermenge ab dem ersten Quartal 2019 dürfte dem aber gegensteuern, obwohl sich Sorgen um eine wirtschaftliche Abschwächung nicht zuletzt als Folge der Handelskonflikte und des Brexit ausbreiten. lesen

Globale Biokunststoffindustrie verzeichnet stabiles Wachstum

European Bioplastics Conference

Globale Biokunststoffindustrie verzeichnet stabiles Wachstum

European Bioplastics (EUBP) hat im Rahmen der 13. European Bioplastics Conference aktuelle Marktdaten der Biokunststoffindustrie vorgestellt. Die Auswertung zeigt ein stabiles Wachstum der globalen Branche. So soll der Weltmarkt für Biokunststoffe in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich um rund 25 % wachsen. lesen

Bei Rohstoffen drohen durch Handelskriege Mehrkosten und Versorgungsengpässe

Inverto-Studie

Bei Rohstoffen drohen durch Handelskriege Mehrkosten und Versorgungsengpässe

Protektionismus und Handelskonflikte wirken sich immer stärker auf den weltweiten Handel aus. Einkäufer befürchten nicht nur, dass Rohstoffe teurer werden, sondern auch, dass sie künftig nicht mehr die benötigten Mengen für ihr Unternehmen beschaffen können. Das ergibt eine Studie der auf Einkauf und Supply Chain Management spezialisierten Unternehmensberatung Inverto, an der über 110 Einkaufsverantwortliche teilnahmen. lesen

Möglicher Handelskrieg belastet die Rohstoffmärkte

Rohstoffpreise August 2018

Möglicher Handelskrieg belastet die Rohstoffmärkte

Trotz der eskalierenden Diskussionen um einen Handelskrieg, den der US-Präsident immer wieder anfeuert, blieben die Weltrohstoffpreise im Monatsmittel des Juli 2018 sowohl auf Basis von Dollar wie auch in Inlandswährung gerechnet stabil. In der zweiten Monatshälfte notierten vor allem Metalle schwächer. Insgesamt stehen bei einer unveränderten Drohung um immer neue Strafzölle auf immer mehr Warengruppe die Rohstoffpreise auch zukünftig unter Druck, der auch durch den Ausstieg von investiven Anlegern verstärkt wird. lesen

Klebstoffhersteller unter Kostendruck

Preissteigerungen

Klebstoffhersteller unter Kostendruck

Seit Beginn des Jahres 2016 beobachtet die Klebstoffindustrie deutliche Preissteigerungen bei Basischemikalien und Zwischenprodukten, die die Ausgangsbasis für eine Vielzahl wichtiger Klebrohstoffe sind. lesen

Welchen Einfluss hat der Protektionismus auf die Rohstoffmärkte weltweit?

Online-Umfrage Rohstoffmärkte

Welchen Einfluss hat der Protektionismus auf die Rohstoffmärkte weltweit?

Der Handelsstreit mit den USA, Sanktionen gegen den wichtigen Ölexporteur Iran, eine spendable populistische Regierung in Italien: Politik wirkt zurzeit beunruhigend. Spürbar ist das insbesondere auf den Rohstoffmärkten. Deswegen stehen Protektionismus und die Absicherung der Bedarfe im Mittelpunkt der diesjährigen Rohstoffstudie der Unternehmensberatung Inverto. Entscheider aus Unternehmen und Konzernen können sich noch bis Ende August an der Online-Umfrage beteiligen. lesen

Weltweite Krisen sorgen für anziehende Rohstoffpreise

Rohstoffpreise Mai 2018

Weltweite Krisen sorgen für anziehende Rohstoffpreise

Die Weltrohstoffpreise erhöhten sich im April 2018 in Dollar gerechnet um 5,2 %, in Inlandswährung waren es infolge eines schwächeren Euro 5,8 %. Insbesondere wurde die Entwicklung im laufenden Monat sehr stark von geopolitischen Einflüssen bestimmt. Der Militärschlag der USA in Syrien, der unveränderte Krieg im Jemen und vor allem die Androhung der USA, das Atomabkommen mit dem Iran aufzukündigen, ließen den Rohölpreis deutlich kräftiger ansteigen, als von Experten der Industriebank IKB erwartet. lesen