Eigenen Angaben nach hat Herma seit 2009 eine Reihe von Kundenabwendungen auf dieser Basis realisiert, beispielsweise für Ardex, einen Spezialanbieter von bauchemischen Produkten, und den Bodywear-Spezialisten Mey. Die Etiketten sind zudem von dem unabhängigen Institut Isega geprüft und können unbedenklich zur Kennzeichnung von Lebensmittelverpackungen verwendet werden, heißt es.
Ausgerüstet mit Kamera-Kontrollsystem
Die Etikettieranlage Herma 132 M ist ausgelegt für Rundum-Etikettierungen. Mit ihrem kontinuierlich laufenden Drehstern kann sie bis zu 400 Produkte pro Minute verarbeiten. Für den Einsatz im Pharmabereich ist sie ausgerüstet mit einem Kamera-Kontrollsystem und einem Abspender für fehlerhafte Etiketten sowie einem Auswurf für fehlerhaft etikettierte Produkte. Herzstück der Anlage ist der Hochleistungsetikettierer Herma 400 mit Servoantrieb.
Herma auf der Fachpack 2010: Halle 3, Stand 3-107
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