Anbieter zum Thema
Erhebliche Kosteneinsparungen
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Becherhersteller 100 % des Papierabfalls, der während des Herstellungsprozesses der Becher anfällt, wiederverwenden können. Dieser industrielle Abfall, rund 13 % des verwendeten Papiers im Herstellungsprozess, landete bisher auf den Deponien. Die Verwertung dieses industriellen Abfalls allein führt zu erheblichen Kosteneinsparungen. Die Menge des Papierabfalls im Produktionsprozess ist so gewaltig, dass man damit das Empire State Building 6300 Mal einpacken könnte.
„Die Papierkosten machen für die Hersteller von Bechern den größten Einzelposten aus, so dass das Recycling des Ausschusses sowohl Kostenvorteile als auch Vorteile für die Umwelt mit sich bringt”, so Martin Hilgenstock. „Mit dem zunehmenden Einsatz von Bio-PET gibt uns Evcote die Chance, komplett unabhängig von der erdölbasierten Supply Chain zu werden, da wir unseren Kunden dann einen Ersatz für die erdölbasierten PE-Filme anbieten können.“
Die Evcote-Barrierebeschichtungen, die bereits heute aus bis zu 95 % nachhaltigen oder erneuerbaren Rohstoffen bestehen, schützen Papier- und Kartonverpackungen vor Wasser, Fett und Feuchtigkeit. Sie können in zahlreichen Anwendungen zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel Wellpappeverpackungen, Faltschachtelkartons oder Kartonagen für Getränke- und Lebensmittelverpackungen.
Die Entwicklung von Innovationen wie Evcote ist Teil des Planet Possible-Ansatzes von Akzo Nobel für mehr Nachhaltigkeit und soll einen Beitrag zur Human Cities Initiative des Unternehmens für saubere und lebenswertere Städte leisten.
(ID:42909783)