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Betriebsstörung Oxea erklärt Force Majeure am Standort Oberhausen

| Redakteur: Alexander Stark

Als Folge einer Betriebsstörung bei einem Rohstofflieferanten am Standort Oberhausen kam es bei dem Chemieunternehmen Oxea zu Einschränkungen bei der Lieferung von bestimmten Produkten aus seinen Produktionsanlagen in Oberhausen.

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Wegen der Betriebsstörung eines Standortpartners in Oberhausen erklärt Oxea Force Majeure für einzelne Produktgruppen.
Wegen der Betriebsstörung eines Standortpartners in Oberhausen erklärt Oxea Force Majeure für einzelne Produktgruppen.
(Bild: Oxea )

Monheim am Rhein – In der Nacht zum 18. November 2018 kam es in der Synthesegasproduktion des Standortpartners Air Liquide auf dem Werksgelände von Oxea in Oberhausen zu einer Betriebsstörung. Die betroffene Anlage wurde automatisch abgeschaltet, Menschen oder die Umwelt kamen dabei nicht zu Schaden.

Air Liquide produziert in Oberhausen technische Gase, darunter Synthesegas, die als Rohstoffe an das Chemieunternehmen zur Weiterverarbeitung auf dem Standort geliefert werden. Oxea konnte keine genaueren Auskünfte zur Dauer der Situation geben. Das Unternehmen hat seine Kunden bereits in Kenntnis gesetzt und wird sie über die weitere Entwicklung und die Lieferfähigkeit zeitnah informieren, hieß es in einer Unternehmensmitteilung.

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