Sekundärverpackungen Optimiert Supply Chain dank künstlicher Intelligenz

Quelle: Pressemitteilung August Faller 2 min Lesedauer

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Faller Packaging setzt auf künstliche Intelligenz (KI), um seine Supply Chain effizienter zu gestalten. Der Verpackungsspezialist kann mit einem datengetriebenen System präzise Vorhersagen treffen, seine Lagerkosten reduzieren und eine sichere Versorgung gewährleisten.

Supply-Chain-Experten bei Faller Packaging: Gerardo Rendina (li.), Vice President IT & Digitization und Nils Höpker, Leiter Director Executive Projects (Bild:  Fokus Schwarzwald)
Supply-Chain-Experten bei Faller Packaging: Gerardo Rendina (li.), Vice President IT & Digitization und Nils Höpker, Leiter Director Executive Projects
(Bild: Fokus Schwarzwald)

Eine verlässliche Supply Chain erfordert möglichst zuverlässige Prognosen. Faller Packaging hatte sich bisher auf die Einschätzungen des Vertriebsteams und auf Kundenrückmeldungen verlassen. „Diese oft ungenauen Vorhersagen beeinträchtigten unsere Produktionsplanung und erschwerten die Einhaltung von Lieferzusagen“, erklärt Gerardo Rendina, Vice President IT & Digitization bei Faller Packaging. Um in Zukunft nachhaltiger und flexibler agieren zu können, entschied sich das Unternehmen für die Implementierung einer KI-gestützten Lösung auf Basis der Plattform Paretos.

Künstliche Intelligenz spielt im Supply Chain Management eine wichtige Rolle. Sie analysiert große Datenmengen und erkennt Muster, die Prognosen vereinfachen. Unternehmen können so ihre Ressourcen effizienter planen und schneller auf Marktveränderungen reagieren. Nils Höpker, Director Executive Projects bei Faller Packaging, betont: „Mit der neuen KI-Anwendung können wir die Pharma-Supply-Chain neu denken und digital managen.“

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Die Einführung des datengetriebenen Systems brachte schnelle Erfolge: einen Anstieg der Prognosegenauigkeit um 50 Prozent und Vorhersagen bis zu 16 Monate im Voraus durch die rollierenden Forecasts. Damit verbessert Faller Packaging nicht nur die Liefertreue, sondern senkt auch Lagerkosten. Zudem verspricht der Verpackungsspezialist jetzt viel flexibler zu sein, was Veränderungen im Markt angeht, und auch die Ressourcenzuweisung optimieren zu können.

KI-Lösung für weitere Bereiche anwenden

Diese Erfolgsgeschichte zeigt, wie der gezielte Einsatz von künstlicher Intelligenz im Supply Chain Management nicht nur die betriebliche Effizienz steigern, sondern auch die Kundenbeziehungen verbessern kann. Nach einem erfolgreichen Testlauf mit einer begrenzten Produktgruppe plant Faller Packaging, die KI-Lösung weiter auszubauen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen nicht nur in die Produktionsplanung einfließen, sondern auch Beschaffungs- und andere logistische Prozesse verbessern. Ziel ist es, den Bestand bedarfsgerechter zu steuern, Überbestände zu reduzieren und damit weitere Kosteneinsparungen zu erzielen. „Dies ist nur der Beginn einer Optimierungsreise“, resümiert Höpker. „Wir überlegen bereits, wie wir diese Erkenntnisse auf weitere Bereiche anwenden können.“

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