Integriertes Engineering Mit integriertem Engineering den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern

Autor / Redakteur: Petra Geiss / Anke Geipel-Kern

Der zunehmende globale Wettbewerb sowie der enorme Zeit- und Kostendruck erfordern spezielle Lösungen für die Unternehmen in der Prozessindustrie. Integriertes Engineering ermöglicht ein ganzheitliches Anlagenmanagement über alle Phasen des Lebenszyklus. Das steigert die Engineering-Qualität wie auch die Anlagen-Effizienz und Daten-Transparenz.

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(Bild: Siemens)

Der Druck des sich verschärfenden internationalen Wettbewerbs wirkt sich auch auf das Anlagenmanagement in der Prozessindustrie aus: Produkteinführungszeiten müssen verkürzt, Anlagenkosten gesenkt, die Inbetriebnahme-Zeit verkürzt und der Anlagenbetrieb effizienter gestaltet werden.

Damit Anlagenplaner und -betreiber wettbewerbsfähig bleiben, spielen ein effizientes Anlagen-Engineering, die Digitalisierung sowie die Prozessoptimierung im Anlagenmanagement eine wesentliche Rolle. Eine durchgängige und ganzheitliche Lösung für das Engineering und den Betrieb prozesstechnischer Anlagen rückt daher heute immer mehr in den Fokus.

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Dabei beeinflussen und erschweren die folgenden Aspekte das Anlagenmanagement: viele beteiligte Personen bzw. Unternehmen, unterschiedliche Datenformate, diverse Schnittstellen und verschiedene Engineering-Tools.

Parallel planen

Die Integration der Engineering-Softwarelösung Comos mit dem Prozessleitsystem Simatic PCS 7 sowie die Einbindung des PIA Life Cycle Portals (Online-Konfigurator für Sitrans-Feldgeräte) schafft die Voraussetzung für ein effizientes Anlagenmanagement, basierend auf einem durchgängigen elektronischen Workflow über alle Projektphasen und Gewerke hinweg.

Parallele Planungsschritte sparen Zeit - Seite 2

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