AOD Pumpen

Herausforderung GMP: Diese Pumpen sind den Aufgaben gewachsen

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Bei Ofichem werden API in drei verschiedenen Abteilungen produziert, je nach Produktionsmenge. In der Massenfertigung müssen beispielsweise täglich bis zu 500 kg an Lösungsmitteln, Säuren oder Pulvern gefördert werden. Verschiedene Flüssigkeiten sind dabei auch für chemische Reaktionen erforderlich.

Gut gerüstet für höchste Ansprüche

Zu den gefährlichsten Chemikalien bei Ofichem gehört die Salzsäure. Sie wirkt stark ätzend und kann nur mit äußerster Vorsicht verarbeitet werden. Weil die bei Ofichem verwendeten Ausgangsstoffe meist hoch toxisch, ätzend und gefährlich sind, ist man Tag für Tag um die Sicherheit von Personal und Umwelt bemüht.

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„Was die Sicherheit anbelangt, da werden unsere besonders toxischen Produkte, wie etwa krebserregende Stoffe, in eigenen Bereichen gelagert“, beschreibt Egberts. „Wenn es irgendwo zu einem Brand kommt, dann ist das betreffende Areal immer für mindestens 60 Minuten verschlossen zu halten.“

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Technik-Fokus
Fünf Gründe für den Einsatz von Doppel-Membranpumpen:
  • Atex-Konformität durch Einsatz leitfähiger Kunststoffe;
  • schonende Verdrängungsförderung;
  • trockenlauf- und überlastsicher, selbstansaugend;
  • keine Antriebe, keine rotierenden Teile, keine Wellenabdichtung;
  • einfache Inbetriebnahme und Wartung.

Unterwegs im Auftrag der Qualität

Und das ist auch richtig so: Bei Lab Ofichem werden jeden Tag ätzende, toxische und feuergefährliche Stoffe verarbeitet. Deshalb ist es so wichtig, den richtigen Pumpentyp zu finden und in die Fertigungsprozesse zu integrieren, betont Wim Ekkelkamp, der als Technischer Leiter bei Ofichem verantwortlich für den Einkauf der bei Lab Ofichem verwendeten Pumpen ist.

„Die Produktion muss ohne Unterbrechung laufen können und Ausfallzeiten sollten möglichst vermieden werden. Und die Sicherheit ist natürlich ebenso wichtig. Wenn wir also in neue Anlagen investieren, dann ist Qualität das A und O“, erklärt Ekkelkamp.

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