Energiesparen im Verbund Chemiestandort Bitterfeld-Wolfen unterstützt Energieeffizienz-Initiative der Bundesregierung
Lanxess hat über seine Tochtergesellschaft IAB Ionenaustauscher zusammen mit 9 weiteren Unternehmen das „Energieeffizienz-Netzwerk 2.0“ am Chemiestandort Bitterfeld-Wolfen gegründet.
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Bitterfeld – Das neu aufgelegte Netzwerk ist Teil der nationalen Energieeffizienz-Initiative von Bundesregierung und Wirtschaftsverbänden, die auf den freiwilligen, systematischen und zielgerichteten Erfahrungsaustausch von Unternehmen aus einer Region oder Branche setzt. Die Bundesregierung plant rund 500 Netzwerke ins Leben zu rufen, die gemeinsam bis zum Jahr 2020 rund fünf Millionen Tonnen Treibhausgas beziehungsweise 75 Petajoule Primärenergie einsparen könnten. Diese Menge entspricht zum Beispiel dem hierzulande jährlich durch Wasserkraft erzeugten Strom.
Am Chemiestandort Bitterfeld-Wolfen umfasst das übergreifende Netzwerk zum Start 10 Unternehmen. Neben Lanxess zählen dazu Allnex Resins Germany, Bayer Bitterfeld, Heraeus Quarzglas, Island Polymer Industries, Nouryon Akzo Nobel Industrial Chemicals, Organica Feinchemie Wolfen, Trevia, EVIP und Envia Therm. Netzwerkträger ist Envia Therm. Das Unternehmen übernimmt die Moderation und kümmert sich um den Informationsaustausch mit der Koordinierungsstelle der nationalen Initiative. Gemeinsam will das Netzwerk Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz am Chemiestandort Bitterfeld-Wolfen identifizieren, bewerten und umsetzen.
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