Anlage nach Brand abgeschaltet Brand mit Folgen: BASF erklärt Force Majeure für Vitamine, Carotinoid-Produkte und Aromastoffe

Quelle: BASF 1 min Lesedauer

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Nach einem Brand im BASF-Werk in Ludwigshafen hat BASF höhere Gewalt für die Lieferungen bestimmter Vitamin- und Aromastoffe erklärt. Betroffen sind unter anderem Vitamin-A-, Vitamin-E- und Carotinoid-Produkte sowie Aromastoffe wie Ionone und DL-Menthol.

Nach einem Brand, der sich am 29. Juli 2024 in einem BASF-Werk in Ludwigshafen, ereignete, erklärt BASF höhere Gewalt für die Lieferungen ausgewählter Vitamin-A-, Vitamin-E- und Carotinoid-Produkte sowie bestimmter Aromastoffe.(Bild:  BASF)
Nach einem Brand, der sich am 29. Juli 2024 in einem BASF-Werk in Ludwigshafen, ereignete, erklärt BASF höhere Gewalt für die Lieferungen ausgewählter Vitamin-A-, Vitamin-E- und Carotinoid-Produkte sowie bestimmter Aromastoffe.
(Bild: BASF)

Infolge eines Brandes, der sich am 29. Juli 2024 in einem BASF-Werk in Ludwigshafen, Deutschland, ereignet hat, erklärt BASF – auch im Namen ihrer betroffenen Tochtergesellschaften – mit sofortiger Wirkung und bis auf Weiteres höhere Gewalt auf Lieferungen ausgewählter Vitamin-A-, Vitamin-E- und Carotinoid-Produkte sowie bestimmte Aromastoffe. Diese sind Ionone, Pyranol, DL-Menthol, Rosenoxide, Ethyllinalool, Nerolidol und Isophytol R. BASF steht nach eigenen Angaben in engem Kontakt mit ihren Kunden und informiert sie über Neuigkeiten und Entwicklungen in Bezug auf die Lieferkapazitäten der betroffenen Produkte.

Der Brand ereignete sich in einer BASF-Anlage, in der Aromastoffe und Vorprodukte für die Produktion von Vitamin A, Vitamin E und Carotinoide hergestellt werden. Alle leicht verletzten Mitarbeiter konnten das Medical Center am Abend des Vorfalls verlassen. Dabei gab es keine Kontamination von Luft, Wasser oder Boden. Die Umweltmesswagen der BASF waren innerhalb und außerhalb des Werksgeländes unterwegs und konnten keinen Produktniederschlag feststellen. Die zuständigen Behörden sind informiert.

Durch den Vorfall kam es zu Schäden an der Anlage. Die Anlage wurde heruntergefahren und befindet sich in einem sicheren Zustand. Die Reinigungs-, Inspektions- und Reparaturarbeiten der Anlage haben laut BASF begonnen.

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