Innovative parenterale Produkte Bayer investiert 130 Millionen Euro in neue Arzneimittel-Produktionsanlage

Quelle: Bayer 2 min Lesedauer

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Im Rahmen eines milliardenschweren Investitionsprogramms hat Bayer in Berlin eine neue Produktionsanlage eingeweiht. Die mit modernster Technologie und vollautomatisierten Prozessen ausgestattete Anlage spielt eine wichtige Rolle in der globalen Produktionsstrategie des Konzerns im Bereich flüssiger Arzneimittel.

(v.l.n.r.) Bayer-Vorstandsmitglied Stefan Oelrich begrüßt den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner vor der Bayer Pharmazentrale in Berlin(Bild:  Bayer)
(v.l.n.r.) Bayer-Vorstandsmitglied Stefan Oelrich begrüßt den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner vor der Bayer Pharmazentrale in Berlin
(Bild: Bayer)

Der Leverkusener Bayer-Konzern hat sein globales Lieferketten-Netzwerk um eine brandneue Produktionsanlage erweitert. Die Anlage wurde am Hauptsitz der Pharmasparte in Berlin eingeweiht und zeichnet sich durch modernste Technik, innovative Produktion und vollautomatische Abläufe aus. Die Einweihung ist ein wichtiger Meilenstein in der Umsetzung der globalen Produktionsstrategie von Bayer für flüssige Arzneimittel wie Injektions- und Infusionslösungen.

„Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Deutschland und Europa eine klare Strategie einer zukunftsorientierten Innovationspolitik verfolgen. Bayer investiert hier in Forschung und Produktion in Deutschland, um das zukünftige Geschäft des Unternehmens zu sichern und gleichzeitig die Innovationskraft des Standorts in der Region zu stärken“, sagte Stefan Oelrich, Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals des Unternehmens.

Das Projekt ist Teil eines milliardenschweren Investitionsprogramms, mit dem der Konzern sein globales Pharma-Produktionsnetzwerk und die eigene Innovationskraft stärken will.

Die neue Produktionsanlage basiert auf einer innovativen Plattformtechnologie, die ein breites Spektrum chemisch und biologisch basierter parenteraler Produkte abdeckt. Durch den stark digitalisierten Fertigungsprozess werden eine sichere schnelle und sterile Formulierung und Abfüllung sowie Gefriertrocknung von Arzneimitteln ermöglicht. Die hochautomatisierte, roboterbasierte Abfüllmaschine kombiniert eine effiziente und zuverlässige Herstellung von Medikamenten, die fortan noch schneller zum Markt und damit zum Patienten gebracht werden sollen. Die Einrichtung bedient wichtige Fertigungsbereiche mit hoher medizinischer Nachfrage, wie zum Beispiel Produkte im Bereich der Augenheilkunde. Sie soll zukünftig die Märkte in den USA, Europa und China beliefern.

Die Anlage befindet sich am Standort von Bayers globaler Pharmazentrale in Berlin Mitte, der für das Unternehmen gleichzeitig ein wichtiger globaler Produktionsstandort ist und sich zu einem globalen „Center of Excellence für Parenteralia“ entwickelt. Der Produktionsstandort Berlin spielt eine zentrale Rolle in der Herstellung und Verpackung flüssiger und fester Arzneimittel, um die weltweite Marktversorgung zu gewährleisten.

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