Lebensmitteltechnologien Wie lassen sich Innovationen in die Lebensmittelindustrie übertragen?
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Sie arbeiten schneller, schonender und hygienischer – innovative Produktionstechniken. Dennoch schaffen es viele nicht in die Lebensmittelproduktion. Das Projekt I3-Food hat für drei ausgewählte Technologien Konzepte zur raschen industriellen Umsetzung entwickelt.
In den letzten Jahren und Jahrzehnten hat eine stetige Weiterentwicklung von Lebensmitteltechnologien stattgefunden. Dadurch lassen sich Lebensmittel nicht nur schneller und gesünder herstellen, sondern sie sind auch länger haltbar. Darüber hinaus wurde die Energieeffizienz im Produktionsprozess verbessert und eine neue Stufe verzehrfertiger Lebensmittel erreicht. Trotz der vielen Vorteile setzen sich innovative Technologien nur langsam in der Lebensmittelindustrie durch, was technische und finanzielle Gründe hat, aber ebenso am Bedenken von Konsumenten liegen kann.
Ein Konsortium aus sechs Unternehmen und vier Forschungseinrichtungen, darunter das Fraunhofer ISI, befasste sich im Projekt I3-Food mit den Chancen und Hemmnissen von drei Lebensmittel- technologien und erforschte ihre Implementierung: Dabei handelt es sich um das Verfahren gepulster elektrischer Felder (Pulsed Electric Field Preservation, kurz PEF-P), die thermische Hochdrucksterilisation (High Pressure Thermal Sterilization, kurz HPTS) sowie ein Extrudierverfahren mit geringen Scherkräften (Low Shear Extrusion). Das Fraunhofer ISI entwickelte im Rahmen einer Foresight-Analyse drei Roadmaps, die Potenziale und Hindernisse für diese Lebensmitteltechnologien von heute bis zum Jahr 2030 abbildet.
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