Sicherheitstechnik bei Wasserstoff-Pipelines Wenn jede Sekunde zählt – Wie moderne Sicherheits- und Automatisierungslösungen Pipelines sicherer, effizienter und nachhaltiger machen
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Leckagen in Pipelines gehören zu den größten Risiken beim Betrieb von Einrichtungen der kritischen Infrastruktur - wirtschaftlich, ökologisch und in Bezug auf die Sicherheit. Mit dem zunehmenden Alter vieler Netze, wachsendem regulatorischen Druck und neuen Herausforderungen wie dem Wasserstofftransport steigt der Bedarf an präziser, automatisierter Überwachung. Erfahren Sie, wie eine modulare Softwarelösung verschiedene Detektionsmethoden kombiniert, um eine hochsensible und gleichzeitig fehlertolerante Leckerkennung in Echtzeit zu erreichen.
Es ist ein normaler Morgen im Kontrollraum eines großen Pipelinebetreibers. Unzählige Betriebsdaten erscheinen auf den Bildschirmen der Mitarbeiter in der Leitwarte - alles scheint reibungslos zu laufen. Doch plötzlich erscheint eine Meldung in der Ereignisanzeige: "Verdacht auf Leck - nördlicher Sektor, Segment 17 - Position 85 Kilometer nördlich der Raffinerie". Kein schriller Alarm, keine Panik - nur präzise, datenbasierte Informationen, die keinen Zweifel lassen.
Keine Chance für Leckagen werden sofort erkannt
Was früher Tage gedauert hätte – ein Passant, der Öl entdeckt, ein Druckabfall an einer entfernten Messstelle - ist jetzt in Sekundenbruchteilen sichtbar. Denn die Pipeline ist Teil eines modernen Überwachungssystems, das mit einem intelligenten Leckerkennungssystem ausgestattet ist und selbst kleinste Abweichungen im Druck- und Strömungsverhalten registriert und auswertet. In diesem Fall: Flowworx – ein System, das in Echtzeit arbeitet und punktgenau lokalisiert.
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