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Wasseraufbereitung

Warum die Aufbereitung von Wasser für Industrie und Gewerbe Maßarbeit ist

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Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen ohne Vorkonzentrierung nimmt „ZLD eco“ etwa 20 Prozent weniger Energie in Anspruch. Zudem wird bei der kleineren Verdampferanlage auch weniger Kühlenergie zum Kondensieren benötigt. Diese Einsparung kann bis zu 80 Prozent betragen. Weitere Einsparungen ergeben sich aus dem modularen Aufbau der Anlage. Die dadurch erreichbare Einsparung bei den Personalkosten liege bei rund 20 Prozent. Die Kosten für die Inbetriebnahme seien ebenfalls um 20 Prozent niedriger, so der Anbieter. Nicht zuletzt ist der Chemikalienverbrauch geringer.

Aufbereitung von Prozessabwässern

Und wenn die abwasserfreie Produktion doch nicht realisierbar ist? HST liefert nach einem systematisierten Analyseprozess betriebsfertige Lösungen zur Aufbereitung von Prozessabwässern, die auf einem Baukasten-System mit Standardkomponenten und IT-gestützter Vernetzung basieren, bei Bedarf ergänzt um Sonderbehandlungslösungen. Ziel sei es, möglichst wenig Trinkwasser, Chemikalien und Energie einzusetzen bzw. Abfallstoffe zu erzeugen. Durch den Einsatz von HST-IT-Systemen und der Kenntnis aller Prozessdaten werde ein besserer, weil stetig angepasster, lastbezogener Betrieb erzielt.

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Anwendungsbezogen kommen die HST-Flotationstechniken, Lamellenseparatoren, Fällungs- und Flockungsreaktoren und auch die SBR-Technik zur biologischen Behandlung zum Einsatz. Diese Technologien wurden auf mehr Prozesseffizienz getrimmt, um beispielsweise Trennprozesse von Stoffen noch sicherer, gezielter bzw. schärfer vorzunehmen. Dies sei wichtig, wenn es darum gehe, Rohstoffe wiederzugewinnen, betont der Anbieter. Unterstützt durch Automation und IT werden bei höherer Effizienz die Grenzwerte zuverlässig eingehalten.

Vom weißen Blatt Papier zur fertigen Anlage

Einen besonderen Weg der Kommunikation geht Envirochemie: Mit einer digitalen Broschüre stellt das Unternehmen seine Leistungen für die Behandlung von industriellem Wasser und Abwasser vor. Von der ersten Skizze auf einem weißen Blatt Papier bis zur fertigen Ingenieuranlage, die maßgeschneidert nach Kundenwunsch geplant, gebaut und in Betrieb genommen wird, zeigt die neue digitale Präsentation den Entstehungsprozess einer wassertechnischen Anlage. In einem zweiten Erzählstrang erfährt der Besucher, wie eine modulare Anlage zur Wasseraufbereitung, Kreislaufführung oder Abwasserbehandlung entsteht.

Fazit: Es ist die auch bei anderen Themen immer wieder eingebrachte Philosophie des Systemansatzes, die bei der Aufbereitung von Wasser für den industriellen Gebrauch die am besten geeignete Vorgehensweise beschreibt. Die bestmögliche Kombination der chemisch-physikalischen Wasseraufbereitungs-Technologien gelingt nur Spezialisten.

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