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In der Regel fördern die Pumpen in Selters maximal 250 ml/min, sodass die Qdos 30 mit ihrer maximalen Fördermenge von 500 ml/min noch genügend Spielraum nach oben bietet. „Für Aufgaben mit größeren Fördervolumen bieten wir außerdem mit der Qdos 60 ein Modell mit maximal 1000 ml/min an“, erläutert Michael Peters, OEM Sales Engineer bei Watson-Marlow. Beide Modelle arbeiten absolut präzise bei einem Gegendruck bis 7 bar, sodass ein Überdosieren nicht mehr notwendig ist.
Ein echter Dauerläufer
Der größte Vorteil der Qdos-Pumpenreihe gegenüber anderen Pumpenarten liegt jedoch vor allem im minimalen Wartungsaufwand und den entsprechend kurzen Ausfallzeiten: „Früher haben wir für einen Membranwechsel mit einem Zeitaufwand von 1,5 Stunden kalkuliert. Bei der Qdos lässt sich dagegen mit nur wenigen Handgriffen der Pumpenkopf als gesamtes Bauteil tauschen“, sagt Bernd Schenkelberg. „Dafür sind maximal fünf Minuten nötig.“
Auch mit den Wartungsintervallen der Qdos ist man bei den Verbandsgemeindewerken Selters sehr zufrieden: „Bei den alten Pumpen mussten wir drei bis vier Mal pro Jahr die Membran auswechseln. Im Gegensatz dazu hat der Pumpenkopf der Qdos von Watson-Marlow ein volles Jahr durchgehalten.“ Dadurch profitiert die Verbandsgemeinde von deutlich geringeren Instandhaltungskosten.
Ruck-Zuck getauscht
Der Austausch des Pumpenkopfes ist nicht nur in Minutenschnelle und ohne Werkzeug möglich, sondern – im Gegensatz zu einem Membranwechsel – auch eine saubere Sache: Die Förderrichtung der Pumpe kann problemlos umgekehrt werden. Das Medium wird so aus dem Leitungssystem in den Vorratsbehälter zurück gefördert. Dadurch tritt beim Wechsel des Pumpenkopfes praktisch keine Flüssigkeit aus, was die Wartung erleichtert.
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