Flexible aseptische Abfüllung VarioSys: Ein neu entwickeltes Modul zum 10. Geburtstag

Quelle: Pressemitteilung Bausch+Ströbel 2 min Lesedauer

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Vor zehn Jahren hat Bausch+Ströbel das flexible Produktionssystem VarioSys entwickelt: ein System, das es erlaubt, einen speziellen Isolator ganz individuell mit Produktionsmodulen wie Füll- oder Verschließmaschinen auszustatten und diese auch zu Produktionsketten zusammenzustellen. Pünktlich zum Jubiläum hat der Hersteller nun ein neues Modul auf dem Markt gebracht, das den Vorgänger in Sachen Flexibilität nochmals toppen soll.

Eine kompakte und sehr flexible Anlage: Das VarioSys Modul füllt und verschließt Spritzen und Karpulen – und das bei 100 Prozent IPC ohne Leistungsverlust: Das angeschlossene Modul DDM übernimmt vollautomatisch die Entnahme aus und das Wiedereinsetzen in das Nest.(Bild:  Bausch+Ströbel SE+Co.KG)
Eine kompakte und sehr flexible Anlage: Das VarioSys Modul füllt und verschließt Spritzen und Karpulen – und das bei 100 Prozent IPC ohne Leistungsverlust: Das angeschlossene Modul DDM übernimmt vollautomatisch die Entnahme aus und das Wiedereinsetzen in das Nest.
(Bild: Bausch+Ströbel SE+Co.KG)

Ausgangspunkt der VarioSys-Entwicklung war vor zehn Jahren das Unternehmen Boehringer Ingelheim Pharma, das flexible Produktionslösungen für seinen US-Standort Fremont in Kalifornien suchte. Die Anforderung: ein sehr flexibles System, das es erlaubt, unterschiedliche Darreichungsformen wie Fertigspritzen, Karpulen und Vials mit unterschiedlichen Abfüllvolumina in einem Isolator zu produzieren, ohne wie bislang üblich, für jedes Applikationssystem eine eigene Abfüll- und Verschließmaschine fest mit eigenen Isolatoren installieren zu müssen.

Ein System, das der Pharmakonzern gemeinsam mit Bausch+Ströbel und dem Isolatorenhersteller Skan entwickelt hat und nun bereits in vielen Pharmaunternehmen auf der ganzen Welt erfolgreich im Einsatz ist.

In all den Jahren wurde VarioSys immer wieder erweitert und weiterentwickelt. Das neu entwickelte Modul SFM 5205 füllt und verschließt RTU-Objekte (Spritzen und Karpulen) ohne dass dafür das Modul gewechselt werden muss. Das De- und Renesten übernimmt das angechlossene VarioSys-Modul DDM.

Flexibilität bietet die SFM auch im Bereich des Dosierens: wählbar sind unterschiedlichste Dosiersysteme wie Peristaltikpumpe, Drehkolbenpumpe oder ein Zeit-Druck-Dosiersystem. Auch das bewährte Multi-Dosiersystem ist möglich.

Die Leistung kann sich ebenfalls sehen lassen: Bis zu 4500 Objekte pro Stunde werden ausgebracht. Das neu entwickelte Modul bietet dabei eine Inprozesskontrolle (IPC) für jedes einzelnen Objekt, ohne dass sich das negativ auf die Leistung auswirkt. Es gibt kein über- oder unterdosiertes Objekt (Advanced Fill) und auch die Stopfenposition kann an jedem einzelnen Objekt überprüft werden. Ermöglicht wird diese 100 Prozent IPC durch einen neu entwickelten Individualtransport der Objekte.

Erstmals einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt wird das neue Modul bei der Achema 2024 – zusammen mit zahlreichen anderen Neu- und Weiterentwicklungen von Bausch+Ströbel – unter dem Motto „Next is now - shaping the future together“.

B+S auf der Achema: Halle 3.0 Stand-Nr. D23

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