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Besonders leistungsstarke Abiturienten können parallel zur dreijährigen Berufsausbildung oder zur Berufstätigkeit an der Hochschule ein Bachelor-Studium absolvieren. Es ergänzt inhaltlich die Berufsphasen, setzt zudem aber eine hohe Leistungs- und Lernbereitschaft voraus. Der enge Praxisbezug und die Möglichkeit, Beruf und Studium durch die Nähe zu den Industrieunternehmen einfach zu verbinden, sind das Besondere an diesem integrierten Studienmodell.
Duales Lernen als Karrierefaktor
„Die zusätzliche Belastung durch das berufsbegleitende Studium ist zwar nicht zu unterschätzen. Aber die Vorteile wiegen das Engagement auf jeden Fall auf“, sagt Tobias Brauner. Der ehemalige Mitarbeiter in der Qualitätssicherung hat nach der Ausbildung zum Chemikanten eine Fortbildung zum Chemietechniker abgeschlossen und danach direkt ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium „Chemical Engineering“ absolviert. Jetzt will er auch noch den Masterstudiengang erfolgreich beenden. „Um im Beruf mehr Verantwortung übernehmen zu können, ist es wichtig, seinen Horizont zu erweitern. Man sollte nie mit dem Lernen aufhören“, ist er überzeugt. Mittlerweile hat er schon den nächsten Karriereschritt gemacht und ist zum Betriebsassistenten aufgestiegen.
Mythos #Fachkräftemangel? Nicht bei #MINT! Im April 2014 fehlten Deutschland in den MINT-Berufen rund 117.300... http://t.co/wM57wNH20U
— FührungskräfteChemie (@VAA_de) 3. Juni 2014Um leistungsfähige Mitarbeiter zu finden und zu binden, gibt es auch individuell zugeschnittene Traineeprogramme: Von der Rekrutierung der Trainees bis zur Begleitung der Absolventen in einem zweijährigen Qualifizierungsprogramm übernimmt Provadis im Auftrag der Standortunternehmen die optimale Vorbereitung der zukünftigen Führungskräfte auf die Herausforderungen im Unternehmen. Dieser „sanfte Berufseinstieg“ wird bei Unternehmen und Hochschulabsolventen immer beliebter.
„Der große Vorteil liegt darin, dass man als Trainee direkt im Unternehmen eingearbeitet wird und Zusatzqualifikationen für eine mögliche Führungsposition erhält“, betont Matthias Hebgen, Absolvent eines Bachelor-Studiengangs Fachrichtung Systems Engineering. Er nimmt seit März 2014 am Traineeprogramm im Industriepark Höchst teil und will 2016 nach dem erfolgreichen Abschluss mit den besten Voraussetzungen in der Chemie durchstarten.
Die @DGBJugend meint, Betriebe sollten mehr und besser ausbilden, statt über #Fachkräftemangel zu klagen http://t.co/tfh9H5UJlL
— DGB-Bundesvorstand (@dgb_news) 6. Juni 2014Die erste Buchempfehlung bei uns auf Facebook: #Mythos #Fachkräftemangel von @younect - LESENSWERT! https://t.co/yFVeO254Sl ^AF
— Chemie-Verbände BW (@chemie_bw) 25. Februar 2014Was kann man gegen den #Fachkräftemangel tun? Ein interaktives Tool des #IW Köln zeigt Auswirkungen &... http://t.co/ht2xyaY5DJ
— FührungskräfteChemie (@VAA_de) 20. Januar 2014#Chemie-Industrie in #Westfalen schafft 852 neue Ausbildungsplätze. Zweitbestes Ergebnis seit 2003. #Ausbildung http://t.co/9f4hO5bg0A
— AGV Ruhr/Westfalen (@AGVBochum) 31. Oktober 2014Die Bewerbungsverfahren 2015 laufen auf Hochtouren. #Ausbildungsplätze in #Chemie + #Kunstoff in Hessen gibt's hier http://t.co/ZBmdabmZTX
— HessenChemie (@HessenChemie) 17. Oktober 2014Trotz #Abitur eine #Ausbildung machen? 5 Gründe dafür auf dem @chemie_azubi: http://t.co/IMTrqRUxIu http://t.co/TRuFNJKhwi
— Chemieverbände RP (@chemie_rp) 30. September 2014(ID:43024427)