Häufig sind bestehende Pumpen zu groß ausgelegt. Bei der Optimierung der Anlage ist es daher wichtig, den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln. (Bild: Grundfos)
Effizient und Nachhaltig: Pumpen

Nachhaltigkeitsexperten haben dank effizienter Pumpen den Flow

Pumpen haben es in der Nachhaltigkeitsdebatte nicht leicht: Bestenfalls werden sie übersehen, schlimmstenfalls als Energiefresser gebrandmarkt. Da klingt es erst einmal verwunderlich, dass ausgerechnet der Pumpen-Platzhirsch Grundfos sich der Klima-Initiative SBTi anschließt. Dabei steckt ein enormes Potenzial in den Aggregaten – insbesondere, wenn man über die bloße Pumpe hinaus denkt.

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Technische Konzeptstudie für eine Ammoniakanlage auf Basis der Uhde-Ammoniaksynthesetechnologien (Bild: Thyssenkrupp Uhde)
Ammoniaksynthese

Thyssenkrupp Uhde unterstützt Offshore-Produktion von grünem Wasserstoff und Ammoniak

Der Anlagenbauer Thyssenkrupp Uhde soll das Projektkonsortium „Offset“ unter der Leitung des niederländischen Projektentwicklers SwitcH2 mit den Partnern BW Offshore Norway AS (BWO), Marin, TU Delft und Strohm unterstützen. Das Konsortium entwickelt ein schwimmendes Projekt für grünen Wasserstoff und Ammoniak im industriellen Maßstab, das auf dem bewährten Konzept eines schwimmenden Produktions- und Verladeschiffs (FPSO) basiert.

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Hytra ist das erste Wasserstoff-Pilotprojekt aus der Export-Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUV).  (Bild: Fraunhofer IWU)
Wasserstoffprojekt in Afrika für Afrika

Projekt Hytra: Lokal produzierter Wasserstoff für Afrika

Mit dem Projekt Hytra legen das Fraunhofer IWU und weitere Partner einen wichtigen Grundstein, um mit Wasserstoff eine Brücke zwischen Afrika und Europa zu bauen. Anders als bei den Megawatt- und Gigawatt-Projekten großer Investoren ist dieses Vorhaben auf eine Nutzung von Wasserstoff in Afrika ausgelegt. Dadurch soll vor Ort Akzeptanz geschaffen und Wertschöpfung durch diese neuartige Technologie ermöglicht werden.

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Bildergalerien

Trotz großer und kleiner Elektrolyseprojekte: Deutschland kann (und wird) seinen Wasserstoffhunger alleine nicht stillen können, zeigen Studien. (Bild: Nouryon)
Wasserstoff

Wasserstoff mit Stammbaum? Warum Deutschland seinen Bedarf nicht (selbst) decken kann

Alle wollen Wasserstoff – aber nicht irgendwelchen: Grün soll das Gas der Zukunft sein und möglichst ohne die immense Transportinfrastruktur von Öl- und Gasprodukten auskommen. Ob das etwas wird? Eine neue Umfrage der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) und der Dechema zeigen das Potenzial, aber auch die Schwierigkeiten der Technologie. Eines stünde jedenfalls schon heute fest: Der Bedarf sein gigantisch. Und: Er übersteigt die deutschen Möglichkeiten bei Weitem...

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Schematische Darstellung der beobachteten Oberflächenveränderung auf der bimetallischen Ga-Cu-Oberfläche während der CO2-Hydrierung zu Methanol. (Bild: Si Woo Lee (FHI))
CO2-Hydrierung

Durchbruch in der Methanol-Synthese: Neue Erkenntnisse zur Ga-promotierten Cu-Oberfläche

Forscher am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft stellten sich die Frage: Was passiert mit einer Ga-promotierten Cu-Oberfläche unter den für die Methanol-Synthese erforderlichen Reaktionsbedingungen? Sie entdeckten komplexe strukturelle Veränderungen dieses bimetallischen Katalysators, die die gängige Vorstellung von der katalytisch aktiven Oberflächenstruktur verändern könnten.

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