Die reversible Aktivierung und katalytische Übertragung von Ammoniak durch eine Hauptgruppenelementverbindung. (Bild: Frank Breher, KIT)
Katalytische Übertragung von Ammoniak

Neue Ammoniakreaktion könnte nachhaltige Stickstoffquelle ermöglichen

Ein großes Ziel der Chemie ist es, auf einfachem Weg Amine aus Ammoniak und ungesättigten Kohlenwasserstoffen zu erzeugen. Während der katalytischen Addition, bei der Ammoniak aktiviert und anschließend übertragen wird, entsteht zudem kein Abfall und so ist sie besonders nachhaltig. Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sind diesem Ziel nun ein Stück nähergekommen.

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Um wirtschaftlich nutzbare Verbindungen zu gewinnen, müssen die extrem stabilen Kohlenstoff-Sauerstoff-Bindungen im CO2 aktiviert werden.  (Bild: frei lizenziert)
Olefine aus CO2 und H2

Grüne Chemie unter fluktuierenden Bedingungen

Forscher am Leibniz-Institut für Katalyse entwickeln Verfahren, um aus dem Klimagas CO2 wertvolle Rohstoffe wie Alkohole und Treibstoffe zu gewinnen. Im Rahmen eines DFG-Schwerpunktprogramms untersuchen sie die Möglichkeit, diese Prozesse auch unter variablen Energiebedingungen stabil zu halten, ein wichtiger Faktor, wenn regenerative Energiequellen genutzt werden.

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Bildergalerien

0114215642 (Bild: frei lizenziert)
Mission Energy Hunting

Auf der Jagd nach dem verlorenen Schatz ungenutzter Energie

Jack Hunters „Die Jagd nach dem verlorenen Schatz“ aus der US-Filmreihe von 2008 würde heute wohl umgeschrieben werden müssen – denn wenig ist wertvoller als Energie. Und die geht in fast jedem Industrieunternehmen verloren – verpufft als Abwärme, wird zu viel verbraucht oder verschwendet in nicht optimierten Prozessen. Darum hat Alfa Laval die „Mission Energy Hunting“ ins Leben gerufen: Mit Spezialisten für Energieeffizienz, die Quellen für Energieverluste finden und Wege aufzeigen, diese Energie wieder nutzbar zu machen. Zum Beispiel Abwärme...

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