ADD hat die Inline-Prozesskontrolle am brasilianischen Lanxess-Standort Porto Feliz für die Bladder-Produktion bereits eingesetzt. (Lanxess)
Inline-Prozesskontrolle

Lanxess nutzt Prozesskontrolle für Extrusion von Gummi-Mischungen

Der Geschäftsbereich Rhein Chemie Additives (ADD) des Kölner Spezialchemie-Konzerns Lanxess präsentiert auf der Kunststoffmesse K 2016 den Einsatz der Inline-Prozesskontrolle Rhenowave in der Praxis. Die Einführung in ein industrielles Umfeld wurde von ADD an zwei Lanxess-Standorten für die Bladder-Produktion bereits konzernintern erfolgreich umgesetzt. Zudem prüfen derzeit verschiedene Hersteller einen möglichen Einsatz von Rhenowave.

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Bildergalerien

Gefahrstoffexperte Dr. Hans-Albert Beul über die Vorteile von ERP-System orientierten Lösungen beim Gefahrstoffmanagement. (Bild: Tectura)
Gefahrstoffmanagement

Gefahrstoff-Experte Dr. Hans-Albert Beul im Interview

Dr. Hans-Albert Beul ist Gründer der Prosisoft GmbH und ein Experte auf dem Gebiet der integrierten Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics NAV. In ein Interview erklärt Beul warum sich Unternehmen beim Gefahrstoffmanagement nicht auf Stift und Papier verlassen sollten, warum der Gesetzgeber die „Kommunikation in der Lieferkette“ verlangt und warum manchmal sogar rote und schwarze Karotten mit einem ERP-System verwaltet werden.

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Vertikale Dünnschichttrockneranlage (Bild: GIG Karasek)
Dünnschichttrocknung

Trocknung bis zur Pulverform

In den letzten Jahren hat sich das indirekte Trocknungsverfahren im Vertikal- oder Horizontaltrockner als besonders produktschonend und wirtschaftlich erwiesen. Das Verfahren zeichnet sich durch den Wegfall von Emissionen (Geruch, Gase, Staub, Lärm) aus, und die Apparate überzeugen durch kompakte Bauweise sowie geringen Wartungsaufwand und Platzbedarf.

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